Brutale Realität eines Getränke-Startups: Vom Pivot zum Deal (mit André Volkmann #287)
Shownotes
Andre Volkmann will den Getränkemarkt verändern. Doch ein Getränke-Startup ist brutal: hohe Mindestmengen, schwieriger Handel und kleine Margen. Höre, warum ein Pivot erfolgt und wie der Deal mit der Quality Group entstand.
Das erwartet dich
- Warum ein Getränke-Startup sofort zehntausende Dosen produzieren muss
- Die größten Herausforderungen beim Aufbau eines FMCG-Startups
- Wie Andre vom Energy-Drink zum Ballaststoff-Getränk pivotierte
- Warum Vertrieb im Handel der entscheidende Erfolgsfaktor ist
- Wie der Deal mit der Quality Group zustande kam
- Warum Andre trotz Deal weiterhin am Aufbau der Marke arbeitet
- Gesundheitstipps für Gründer und Gründerinnen
Key Takeaways
- Getränke-Startups brauchen hohe Produktionsmengen von Beginn an.
- Der schwierigste Teil ist nicht die Idee, sondern der Vertrieb.
- Ein Pivot kann entscheidend sein, wenn ein Produkt nicht skaliert.
- Netzwerken ist für Finanzierung und Wachstum extrem wichtig.
- Durchhaltevermögen entscheidet oft über Erfolg oder Scheitern.
Über Andre Volkmann Andre Volkmann ist Ernährungswissenschaftler, Unternehmer und ehemaliger Wettkampf-Bodybuilder. Er arbeitete unter anderem mit Profisportlern und Fußballvereinen wie Werder Bremen im Bereich Sporternährung zusammen. Später gründete er ein Getränke-Startup, das zunächst mit einem Energy-Drink startete und später auf ballaststoffreiche Getränke pivotierte. Heute arbeitet er mit seinem Team innerhalb der Quality Group daran, die Marke weiter aufzubauen und den Getränkemarkt zu verändern.
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Transkript anzeigen
00:00:01: Wir sind dann hingegangen und haben wirklich alles versucht, um über irgendwelche BtB-Kanäle das Ganze auf die Straße zu bekommen.
00:00:07: Unser erstes Getränk war noch ein Energy Drink mit einer speziellen Wirkung.
00:00:10: Da haben wir zum Beispiel schon recht viel wahre Abverkaufs, sechzig-sebzigtausend Dosen.
00:00:14: Gerade später muss man natürlich schauen, dass man die Kosten auch unterbekommt.
00:00:17: Deswegen haben wir den ersten vierzehn Monate uns gar keine Gehälter gezahlt, um gerade die Kosten sehr niedrigzuhalten.
00:00:23: Eine Sache, für mich eine der relevantesten Dinge, die man als Geschäftsführer von einem Startup machen muss ist wichtig!
00:00:30: Besser gründen, der Podcast von FürGründer.de.
00:00:34: Und hier ist euer Host und Chefredakteur von FürGründer de René Klein.
00:00:39: Danke fürs Reinhören beim Podcast von fürgründerdee.
00:00:42: Es gibt so einige Startups die erfolgreich den Getränkemarkt erobert haben Weil sie anders waren als das was im Regal stand Wie zum Beispiel TrueFoods mit ihren Smoothies wie Vakonaqua Mit dem Wasser für den guten Zweck oder Lemonade.
00:00:55: Auf einem guten Weg das gleiche zu tun Ist mein Gast in dieser Folge André Volkmann.
00:01:00: Sein Getränk ist mit dem Namen Moa Fizzi im Supermarktregal zu finden.
00:01:04: Für ein schnelleres Wachstum hat Andre einen besonderen Weg eingeschlagen, Ende twenty-fünfundzwanzig gab's sein Acid Deal with the Quality Group – ein Unternehmen mit hundert Millionen Euro Umsatz und zudem auch die Marke More Nutrition gehört, die von Fitnessinfluencer und Unternehmer Christian Wolf gegründet wurde.
00:01:20: Und als ob das noch nicht spannend genug war, war Andre auch Bodybuilder und hat für Fußballclubs wie Werder Bremen gearbeitet.
00:01:25: Deshalb verlieren wir jetzt keine Zeit und sprechen über Den Weg zur ersten Gründung von André, die Herausforderung beim Aufbau eines Getränkes-Startups.
00:01:33: Wieso ein Deal so abläuft?
00:01:35: Was heute anders ist oder auch nicht?
00:01:37: Welche Rolle Christian Beubel spielt und welche Fitness Tipps André für uns hat!
00:01:42: Und bevor wir starten, wenn du regelmäßig unseren Podcast hörst – und er dir hilft, freue ich mich, wenn Du den Podcast abonnierst oder eine Bewertung darlässt.
00:01:49: Damit unterstützt Du unsere Arbeit.
00:01:51: Danke.
00:01:52: Nun aber los, hallo André.
00:01:53: Danke dass Du Dir die Zeit genommen hast.
00:01:55: Guten Morgen René.
00:01:56: Ja, freu mich sehr
00:01:57: André, starten wir mit dem Warum.
00:01:59: Was ist gerade quasi deine Mission?
00:02:01: Deine Vision als Unternehmer?
00:02:04: Also übergeordnet bin ich ja Gesundheitswissenschaftler und alles was ich tue, egal ob jetzt im Getränkebereich oder in anderen Bereichen drumherum, was ich da noch so mache hat eigentlich irgendwie immer etwas mit diesem Oberthema gesunter zu tun.
00:02:17: Und ich glaube das ist auch ein sehr wichtiges Warum weil da haben wir in Deutschland auf jeden Fall noch starke Defizite wie es am zwar auch einen sehr gutes Gesundheitssystem.
00:02:26: Aber in der Prävention ist es halt noch sehr, sehr schwach und einer der entscheidendsten Faktoren spielt natürlich auch Ernährung und zu Ernährungen spielt das Thema Getränke.
00:02:35: Und gerade beim Getränkethema gibt's auch noch massive Defizite, super wenig Mehrwert im Getränkerregal oder insgesamt in den Kücherenken der Menschen in Deutschland.
00:02:44: Das ist etwas was mich auf jeden Fall antreibt da für nachhaltige Veränderungen zu
00:02:48: sorgen.".
00:02:49: Und es ist etwas, was dich wenn man so oft ein Lebensweg zurückblickt und ich habe sie im Intro schon gesagt auch ja schon ganz früh so durchschienen.
00:02:58: Du warst selber sportlich oder bist wahrscheinlich auch immer noch sehr, sehr sportlich aktiv.
00:03:03: Warst aber auch als Bodybuilder unterwegs, hast für Fußballclubs wie Werder Bremen gearbeitet.
00:03:08: vielleicht kannst du uns da nochmal einen Hintergrund geben.
00:03:10: Wie kam's dazu?
00:03:11: Was ist da genau passiert?
00:03:13: Also ich glaube, man muss vielleicht noch ein bisschen eher anfangen.
00:03:16: Und zwar seitdem ich sechs Jahre alt bin, habe ich Typ eins der Betis.
00:03:20: Das ist jetzt erstmal... Es gibt auf jeden Fall anführlich eine schlimmere Erkrankung Aber natürlich ist es eine chronische Erkrankung, also eine Autoimmunerkrankung.
00:03:29: Die natürlich auch einen gewissen Einfluss hat auf den Alltag.
00:03:33: Gerade wenn man jünger ist und da muss man in Sudien spritzen und dann vorher grob wissen wie Co-Drat hat etwas usw.
00:03:40: Da lernt man glaube ich relativ schnell oder schneller vielleicht als andere in jüngeren Altern den Stellenwert von Gesundheit kennen.
00:03:48: Und natürlich auch welchen enormen Einflust Ernährungen und ich sage mal jetzt anfrischte gute Energie hat auf den Körper und auf die Gesundheit.
00:03:56: Und das Ganze hat sich dann immer so weiterentwickelt, dass ich trotzdem immer daran geglaubt habe, dass es denn noch alles möglich ist?
00:04:02: Dass man auch normalen sportlichen Weg schaffen kann oder auch andere Dinge schaffen kann... Dann hab' ich viel Kampfsport gemacht und später mit Anfang zwanzig in der Wettkampf-Bodybuilding reingegangen weil ich einfach Ziele haben wollte.
00:04:14: Aber am Anfang ging's gar nicht darum, dass sie jetzt gesagt haben, hey!
00:04:17: Ich will irgendwelche Preise gewinnen oder irgendwelchen Titel gewinnen Sondern es ging eigentlich mehr darum zu testen wie gut funktioniert das so mit Diabetes.
00:04:23: Weil damals, also Jahrzehnte und Jahrzehn-Eilf als ich mit Bodybuilding angefangen habe war die Datenlage oder was man so eine Information im Internet gefunden hat zu solchen Themen noch sehr dünn.
00:04:33: Und dann ging es für mich darum ein bisschen das zu zeigen und zu beweisen hey auch mit Diabetes kann man eben sowas schaffen in dem Kontext der Körpertransformation und hab da nämlich da viel gemacht.
00:04:43: und später ging's dann auch beruflich in verschiedene Bereiche der Sporteinährung rein unter anderem Fußball Bundesliga Produkteentwicklung Supplements usw..
00:04:54: Wie kommt man da tatsächlich in die erste Fußball-Bundesliga zu diesem Thema?
00:05:00: War das damals auch noch etwas, als die alle dann nur nach dem Training Pasta gegessen haben.
00:05:05: und wie war dein Onktree geklappt.
00:05:10: Pasta ist bis heute noch ein sehr beliebtes Essen in der Bundesliga, aber es ist aber weit nicht schlimm.
00:05:15: Es sind ja eine sehr gute Kuhdrahtquelle wenn man die fein richtig zubereitet und dann hat sie auch einen gewissen Mehrwert.
00:05:21: Aber das war damals eigentlich alles zu der gleichen Zeit.
00:05:25: Also im Jahr Zwei-Ton-Fünfzehn fing es ganz eben an als ich dann eben auch ein Body-Being ein bisschen erfolgreicher war.
00:05:30: In dem Jahr bin ich zum Beispiel am Atürbereich deutscher Meister viel zur Weltmeister geworden war auch noch bei einer Supplement-Firma verantwortlich für die Produkteentwicklung und ganz viel andere Dinge.
00:05:43: Über damalige Kontakte haben wir eben erfahren, dass zum Beispiel hier im Bremen der Verein Damals, die Geschäftsführung eben auch im Ernährungsbereich deutlich mehr machen will.
00:05:54: Das muss man wirklich sagen, in den Falle des Jahrhunderts haben das echt noch nicht so viele Vereine wirklich sehr ernst genommen das Thema.
00:06:00: und Werder Brehm hat damals gesagt hey wir wollen auf jeden Fall was verändern?
00:06:03: Das kann so nicht weitergehen!
00:06:06: Und dann haben sich da glaube ich verschiedene Parteien und Coaches damals vorgestellt.
00:06:11: einer von denen war eben ich und dieses gesamte Surrounding auch damals mit Diabetes, mit dem wie ich Ernährungen gedacht habe Und was auch immer noch so.
00:06:19: mein Grundszenor ist, dass Sachen schmecken müssen aber gewissen Mehrwert bringen müssen.
00:06:23: Dann haben wir eben ein Gesamtpaket gepitzt, beziehungsweise ich und das führte dann eben dazu, dass damals der Zustag dafür kam die Profis zu betreuen und das war so'n bisschen der Start von der Fußballgeschichte.
00:06:36: also da war Werder Bremen auf Feindsebene der Staat.
00:06:40: es kam aber dann eben auch viele andere Spieler dazu von anderen Vereinen im Laufe der Zeit oder auch andere Vereine wie zum Beispiel vor Fürstner Brück kam dann auch relativ schnell dazu.
00:06:48: Damals in der dritten Bundesliga sind ja zwischenzeitlich in die zweite Bundesliga aufgestiegen und eben auch national, sehr super viele andere Fußballspielerinnen und Spieler also so Männer als auch Frauen, die ich dann eben betreuen durfte.
00:07:02: Letzte Frage dazu was waren denn so die größten in Anführungsstrichen Hex, die du dann ernährungsmäßig dort mitgegeben hast?
00:07:10: Also was kann man sich da gerade in einem wo man ja denkt, du hast zwar selber gesagt, Mensch da war selbst in dem Profialltag noch gar nicht so viel der Fokus drauf.
00:07:17: Aber was waren dann vielleicht die größten Umstellungen?
00:07:22: Ich glaube das Entscheidendste ist wirklich das, was ich gerade schon mal kurz angerissen habe, dass man gar nicht jetzt alles umstellt sondern einfach guckt wie kann man in die bestehenden Routinen einen Mehrwert reinbringen?
00:07:33: und das ist eigentlich immer das Entscheidende, das was nachhaltig am ehesten funktioniert.
00:07:36: Das heißt Wir haben jetzt nicht gesagt, okay das Beispiel wenn Spieler gerne Pasta essen zum Beispiel auch vorn im Spiel dann sollte man da jetzt nicht hingehen und sagen wir streichen die Pasta raus weil Lebensmittel oder MalzXY so viel besser wäre.
00:07:51: Sondern eher zu gucken hey wie kann man die bestehenden Dinge optimieren aufwerten was kann man noch drum herum machen damit man auch das Vertrauen der Spielerinnen und Spieler gewinnt?
00:08:01: Und dann so step by step eben alles umstellen und nicht alles auf einmal also ähnlich wie dass man bei Bundesliga-Profis auch machen würde.
00:08:09: Das heißt, je guten Vorsätze könnt ihr auch jeder im Januar und dann versuchen Menschen alles auf einmal umzustellen und scheitern dann eben.
00:08:16: Und das funktioniert eben auf Dauer nicht so sehr.
00:08:18: Das heisst man geht da wirklich hin und stellt zu Steps ein paar Sachen um macht natürlich auch solche Blutanalysen, wo man dann verschiedene Sachen anguckt.
00:08:26: als Beispiel dass das berühmteste bekannt ist es ganz mal so Basicsachen wie Vitamin D Status festzustellen mit den Mediestatus optimieren aber auch insgesamt in die Ernährung die richtigen Kohlhörter einzubringen, die richtigem Nährstoff reichen Mahlzeiten einzubringen.
00:08:39: Ballerstoffe reinzubringt und die Kombination von allen aber immer so dass es schmeckt und immer step by step weil muss auch dazu sagen im Fußball gibt's noch ganz ganz viele andere Parameter die am Ende über Sieg- und Jährlage entscheiden.
00:08:50: also man sollte nicht nur sagen okay das Ernährung war schon das wichtigste Aber Ernährungen ist etwa ein sehr wichtiger Baustein von vielen.
00:08:57: Und dafür im Step By Step Sensibilität schaffen Das war erstmal das das Wichtigste
00:09:03: Bevor du mit dem Starter Beta G Dann losgelegt hast, kam noch eine andere Gründung.
00:09:08: Und zwar ein Fitnessstudio!
00:09:09: Wie kam es dann dazu?
00:09:12: Ein Fitnessstudium ist ja erst mal keine klassische Gründe also kein Start-up.
00:09:16: aber das war damals weil ich ja Mitte zwanzig und war da auch bei Werder Brehm habe dann auch wie gesagt dieses Huffleman Brand gemacht usw.
00:09:24: Aber vieles hab' ich eben aus dem Angestellten Feldnis rausgemacht, aber mein Ziel war eigentlich schon damals Abseits des Masterstudiums, was ich noch nebenher beendet habe eigentlich schon immer die Selbstständigkeit.
00:09:35: und dann hat sich damals eben ergeben.
00:09:38: Die Gelegenheit in der Fitnessstudie Kette also einer Friendschaftskette für die ich damals auch gearbeitet habe ein Fitnessstudio rauszukaufen Also ein Bestands-Fitnessstudio, was halt ein bisschen leichter war auch in der Unternehmensgründung.
00:09:50: Das ist vielleicht hier für den Podcast interessanter gegenüber dem Bankenkohol das Darlehen zu bekommen weil man hat ja Bestandsumsätze die man kauft und dann hat man gerade auch mit den Connections von einer Franchise Kette deutlich leichter das Darlehen bekommen, was man nun mal brauchte um ein Fitnessstudio zu öffnen oder zu kaufen.
00:10:06: Ich war auch im Fitnessbereich schon sehr erfahren aber auch in den letzten ganzen Jahren noch immer einen Fitnessbreich gearbeitet habe, Fitnessstudios geleitet hab die mit eröffnet und so.
00:10:16: Das war eigentlich auch so neben diesem Ernehmungsthema mein zweites damaliges Schwerpunktthema im Leben Und totales Leidenschafts-Thema.
00:10:23: es war nicht immer so Traum von mir einmal ein eigenes Fitnessstudium zu haben und ich habe dann eben einen Fitnessstudie erwerben können.
00:10:30: Als ich es gekauft habe, war ungefähr so eine Tausend Fünfhunderte, tausend Sechshundert Mitglieder und hab das dann über mehrere Jahre eben zusammen mit einem echt tollen Team aufbauen dürfen.
00:10:40: Und hab's dann nach einigen Jahren dann eben deutlich mehr Kunden, deutlich mehr Umsätzen auch in höherem Nebenswert verkauft weil es dann noch jemand zu viel wurde.
00:10:48: Aber in dieser Zeit war's auf jeden Fall richtig, richtig toll und war eben so mein erster Schritt in die Selbstständigkeit und war da auch dann die Basis dafür das überhaupt neue Sachen, die mir machen konnte.
00:10:57: aber dann habe ich richtig angefangen Unternehmensberatung zu machen, Gesundheitsberat im Unternehmen, Gesundheitsmanagement und da war das Fitnessstudio oder die Gesellschaft des Fitnessstudios ebenso die Ausgangsbasis und dann eben auch mehr Freiheit im Leben zu haben und quasi mehr Sachen umsetzen zu können.
00:11:11: Das war dann später oder führte sogar indirekt später auch zum getränke Start-up, das ist natürlich immer so step by step spielte alles zusammen.
00:11:19: Ja bevor wir auf den Schritt kommen du hast glaube ich im Nebensatz gesagt du wolltest schon immer selbstständig sein.
00:11:25: was machen?
00:11:26: warum also was hast du damals damit verbunden?
00:11:29: War es der Porsche die man fahren möchte oder waren's finanzielle Dinge?
00:11:34: was hatte ich so zu diesem?
00:11:36: Ich möchte dass unbedingt machen.
00:11:40: Ich glaube, das war auf jeden Fall oder ist bis heute multifaktoriell.
00:11:44: Natürlich auch finanzielle Aspekte spielten natürlich auch mit Rhein-Den in der Fitnessbranche und der Nähungsbranche, wo ich vortätig war.
00:11:51: Da war es damals noch so.
00:11:52: mittlerweile hat sich das Teilwesen ein bisschen verbessert aber auch nicht genug in meinen Augen.
00:11:57: war es so, dass die Löhne wirklich recht schlecht waren.
00:12:00: Also ich war auch schon ein Rechtjungen zum Beispiel Fitnessstudioleiter.
00:12:04: und was ich damals verdient habe... Ich glaube wenn ich das hier sagen würde, dann würde man mir gar nicht glauben.
00:12:08: Ich hatte Verantwortung für einen Fitnessstudium mit irgendwie viertausend Kunden und ich weiß gar nicht wie was ich damit verdient hab aber ich glaube irgendwie um die zwei tausend Brutto.
00:12:19: Natürlich wenn man Anfang zwanzig ist und nebenher auch noch studiert und so, dann ist das alles vollkommen okay.
00:12:24: Aber irgendwie war ja auch immer mein Ziel, ich will schon aus mir was machen im Leben oder will es misprobieren und irgendwie auch der Flexibel sein.
00:12:31: Und da ist natürlich die Selbstständigkeit in der Branche, die einem aber gefällt.
00:12:35: Ich wollte immer etwas mit Gesundheit und Menschen machen.
00:12:38: Dann war für mich klar, okay, ich muss selbstständig werden.
00:12:41: Einer war ja finanziell Aspekte.
00:12:43: Aber das Zweite, was mindestens genauso wichtig war, wenn nicht sogar wichtiger ... war halt die freie Umsetzung der eigenen Ideen.
00:12:49: Und vorher immer im angestellten Verhältnis, also ich bin meinen damaligen ganz anderen Vorgesetzte auch immer dankbar.
00:12:55: was haben sich da tolle Dinge herausentwickelt und tolle Gelegenheiten.
00:12:59: aber ich war schon glaube ich immer ein bisschen kreativer hatte immer tolle Ideen.
00:13:03: natürlich wenn man immer noch jemand über sich hat dann kann man die ja nicht so frei umsetzen.
00:13:09: und ich dachte mir manchmal schon so ich glaube ich hätte da Ideen wie man es besser machen könnte.
00:13:14: Aber dann muss man uns ja auch selber angehen und dann eben auch so Muti-Sign, nicht nur besser wisserisch sein.
00:13:20: Sondern dann mit Mutisign den Schritt machen und dann noch wirklich gucken ob man es besser kann.
00:13:24: Und dann kann man es testen in der Praxis.
00:13:27: Wie hat sich dann zu gesagt Mensch kreative Ideen?
00:13:30: Wie kam's dann zu better G?
00:13:33: Also dort der Weg dahin fühlte über mehrere Wege aber Also einer der Basis-Themen war auf jeden Fall, dass ich ja super viele Ernährungsvorträge hatten habe.
00:13:42: In Unternehmen und bei jedem Unternehmen kann ich immer die Frage was soll ich eigentlich trinken?
00:13:46: Was ist gesünder in Anfangsstrichen?
00:13:48: Cola oder Cola oder Zuckerfreie Cola?
00:13:52: oder wie ist das mit anderen Getränken?
00:13:54: Und schon damals ist mir jetzt ein bisschen aufgefallen hey dieser Riesenmarkt der Getränke hat da nicht kein Getränk wo man wirklich sagen kann Boah das gibt deine Gesundheit irgendwie ein Upgrade oder so.
00:14:04: Das war das erste.
00:14:05: Die erste Säule, die wieder zu beigetragen hat und dann die zweite Säuble war sicherlich das ich ja für die Fußballvereine oder für Fußballspiele teilweise auch so Sachen zusammen gemixt habe.
00:14:13: Auch teilweise vor Ort.
00:14:14: Da hatte ich auch teilweise einen Spitznamen Migrakolliks weil ich dann irgendwie in der Kabine stand oder im Fußballverein stand und dann nämlich Sachen zusammengemixt habe.
00:14:23: und gerade das Thema Getränke ist natürlich ein sehr wichtig Aspekt weil man bei einem Fußballspiel direkt vorher oder in der Halbzeitpause nicht mehr so viel über Nahrung machen kann.
00:14:32: Also niemand setzt sich ja eine halbzeit Pause hin und snackt dann irgendwie ein komplettes Menü weg, weil das natürlich super anstrengend für die Verdauungsenergie klaut und dann kann man auch keinen Fußball mehr spielen sondern macht halt viel mehr Überflüssigkeiten.
00:14:45: Und da habe ich schon damals angefangen.
00:14:47: Ich kam mir eher bis nach der Produktentwicklung ein Produktkonzeption im Bereich Supplements zum bisschen Getränke anzumischen.
00:14:53: Und das beides zusammen fühlte mich eigentlich zu dieser Grundidee, zu sagen hey man muss irgendwie Getränke neu denken.
00:15:00: und dann ist daraus damals ganz am Anfang einen Energiedrink entstanden mit einer ganz anderen Energie-Reitstellung.
00:15:06: Mit der andere Art von der Koffeeinwirkung usw.
00:15:09: Deswegen hieß Beta G im Anfang ja auch Beta G weil wir zunächst uns auf Energiedring spezialisiert hatten und aus dieser Energiedwing Spezialisierung es dann relativ schnell noch ein bisschen kleiner Open-Switch bekommen, weil die Produktentwicklung dafür länger gedauert hat.
00:15:23: später auf das Thema Ballerstoffe.
00:15:25: Aber deswegen führten da so mehrere Kanäle zu aber immer mit dem Ziel hey wir müssen irgendwie den Getränkemarkt mal so ein bisschen umkrempeln und erneuern.
00:15:34: Jetzt kann ich mir vorstellen in der Kabine wenn du die Sachen zusammenmüsst ist was anderes als wenn du einen Getränk ins Regal zum Konsumenten bringst.
00:15:44: Bestimmt auch ganz viele Vorschriften damit verbunden.
00:15:48: Aus deiner Sicht jetzt auch Rückblicken zu die typischen Herausforderungen beim Aufbau eines Getränke-Startups.
00:15:54: Ich glaube, bei uns war es natürlich noch sehr speziell – das betrifft aber viele andere – dass also die größte Herausforderung ist auf jeden Fall gerade wenn man Dosen machen will und Dosen ist natürlich bei einer gewissen Zielgruppe oder bei einem gewissen Getränkeklassifizierung wie zum Beispiel bei uns Energy Links war eigentlich immer klar, wir wollen das in der Dose machen und dass man extrem hohe Mindestabnahmen hat.
00:16:14: Wenn man da irgendwie einen passenden Abfüller hat oder vielleicht passend Partner redet, man da so von von fünfzigtausend oder vielleicht auch vierzigtaussend, dreißigtausende wenn man Glück hat.
00:16:23: Da hat man aber sehr hohe Kosten und wie richtig anfangs Spaß zu machen, fängt das Ganze so ab.
00:16:28: Fünfzebzighundertausend, hundertfünfzig tausends Mindestproduktionsmenge pro Geschmacksrichtung.
00:16:34: Und dass natürlich für den Start-up schon mal extrem große Hürden.
00:16:37: also dann braucht man ein sehr großes Lager dann sind Getränke super unpraktisch, weil sie einfach super viel wiegen.
00:16:43: Also der Versand ist sehr schwer.
00:16:45: also D to C Business was ja super viele Starlers am Anfang machen ist ein bisschen herausfordernder gerade in Deutschland wo die Menschen sagen hey ich will nicht direkt zwölf Dosen auf einmal kaufen sondern ich will eine Dose kaufen und probieren das anzubieten im online Handel ist deutlich herausforderner als wenn man jetzt hier andere Sachen verkauft.
00:17:06: Und dass das die gesamten Dinge, die einfach mit dem Getränke-Sektor Persie verbunden sind.
00:17:11: Die muss man natürlich anders denken als viele andere Startups, die dann versuchen okay wir gehen auf DTC und wir machen da mal so testweise Verkäufe.
00:17:20: uns gelieren sie langsam hoch sondern wir mussten halt relativ schnell oder wollten relativ schnell eben ein bisschen Geld sammeln, relativ große Produktionen in den Einzelhandel rein Und so weiter.
00:17:32: Das heißt, wir müssen relativ schnell viele Probleme lösen.
00:17:34: Wir müssen alle Start-ups, das ist klar!
00:17:37: Aber gerade im Getränkesektor sind die dann direkt schon sehr herausfordernd im Vergleich zum Beispiel klassischen anderen Lebensmitteln oder vielleicht auch Bekleidung... ...oder diverse andere Dinge, die man online verkaufen kann.
00:17:51: Darf ich mal gleich Schritt für Schritt durchgehen?
00:17:53: Vielleicht aber noch einmal zum Start bevor man in Prinzip auch an diese Großproduktion kommt.
00:17:58: also Rezeptur Testing, schmeckt das?
00:18:01: Schmeckt es nicht.
00:18:03: Wie seid ihr denn da vorgegangen habt?
00:18:04: oder wie viele Leute habt ihr im Zweifel auch testen lassen bis ihr dann gesagt habt okay dass ist jetzt unsere Rezeptur, das ist jetzt unser Getränk.
00:18:12: Ja
00:18:13: also da waren natürlich auch verschiedene Ebenen zwischen verschiedenen Partnern mit denen wir zusammen gehabt haben.
00:18:18: aber ganz am Anfang das hat sich teilweise bis heute aber nicht geändert bei Monotrischen natürlich schon ein bisschen weil wir ganz andere Möglichkeiten haben aber eigentlich bis Ende der BetaG Zeit dass erstmal ich versucht habe, relativ viel selber auszumischen.
00:18:32: Das heißt wir haben damals als Beispiel mit Isomatellose Garte das ist so ein sehr spezielles Kohydrat was sehr langsam ins Blut reingeht also niedrigen Lükehmische Index hat dann verschiedene Koffeinwirkungen und so und da hab' ich ja extrem viele Sachen bestellt und dann selber mit einer Feinwaage zu Hause angemischt und dann versucht mit verschiedenen Aromen zu gucken.
00:18:50: okay schmeckt das schmeckt es nicht Zitronensäure einzusetzen usw.
00:18:53: super viel Basic Arbeit selbst zu machen.
00:18:56: also erst mal die Basisrezeptentwicklung was die Süßungsmatrix angeht und die, ich sag mal jetzt anfrühstlichen Wirkungsmatricks.
00:19:03: Da musst du natürlich viel recherchieren.
00:19:05: Was ist erlaubt?
00:19:06: Was nicht erlaubte?
00:19:07: als Beispiel hatten damals auch so einen Novelfood-Thema im Kontext Tianin und dann Tianin über Gründhextrakte
00:19:13: usw.,
00:19:14: also die rechtlichen Basisrecherche sehr, sehr viel zu tun.
00:19:18: Und mittlerweile hilft da KI glaube ich sehr, ganz viel bei.
00:19:22: Das gab es ja damals noch gar nicht, als wir angefangen haben.
00:19:25: Aber ich würde mir mittlerweile jedem empfehlen, diese ganzen typischen Sachen über die ich gerade gesprochen habe.
00:19:29: Also Novel Food Themen, regulatorische Dinge einfach recht viel mit KI so grob schon mal abzuchecken.
00:19:35: Ich glaube das kann man in super viel Arbeit abnehmen.
00:19:37: Das müsste es zuerst Guidelines bieten, die wir damals nicht hatten und dann haben wir damals mit verschiedenen Partner gesucht, mit denen wir dann eben die finale Entwicklung machen können hin zur Marktreife.
00:19:51: Und man muss auch jetzt sagen, die erste Produktion war damals ja noch kein Ballerstoff getränkt.
00:19:56: War noch ein bisschen kleiner.
00:19:58: Ich glaube wir haben dann eben erst geschafft, ich weiß nicht, sich fünfzig-sechzigtausend pro Sorte nur zu produzieren aber dann zu einem recht hohen Preis und hatten da einen Entwicklungspartner für der der gleichzeitig auch produziert hat.
00:20:08: das haben wir später dann alles relativ schnell umgeswitched.
00:20:11: Wir haben uns halt ganz am Anfang erstmal den Partner gesucht der eine All in One Lösung bietet um die Komplexität runterzuhaben der auch so ein bisschen hilft und sind dann den später step-by-step hingegangen, haben immer mehr Prozesse selber übernommen oder auf verschiedene Partner überteilt um einfach noch besser zu werden und die Kosten zu drücken.
00:20:28: Wer checkt denn so ein Getränkfinal?
00:20:30: Also dass du dann wirklich auch verkaufen darfst oder gibt es eine Abnahme?
00:20:35: Ja also es gibt das schon verschiedene Sachen die man machen kann.
00:20:38: Man kann eine Verkehrsfähigkeitsprüfung machen Da gibt es auch verschiedene Anbieter in Deutschland.
00:20:43: Man muss dann gerade, wenn man die Handel rein will, früher oder später so Verkehrsfähigkeitsnachweise liefern Und die prüfen dann zum Beispiel auch die Deklaration, weil gerade Dekläration ist ein Thema wo super viele Sachen schiefgehen können.
00:20:57: Dann passt da irgendwas nicht oder innertstoffe sind nicht passend?
00:21:00: Oder irgendetwas ist auf der Dose falsch platziert?
00:21:03: Oder irgendein Wort fehlt oder irgendwie ein Wort ist zu viel sage ich jetzt mal ein bisschen überspitzt gesagt und gerade diese Deklarationsprüfung würde ich relativ früh angehen, weil sie auch nicht sehr teuer sind.
00:21:15: Also dann liegt man im Bereich von ein paar Hundert Euro und ich glaube wenn man Glück hat kriegt man es auch für unter zweihundert pro Produkt.
00:21:22: Dann hat man schon mal so ein erstes Feedback und dann sagen die teilweise auch mit der Zutat sollte man ein bisschen aufpassen um Kohle aber eigentlich prüfen fast nur die Deklarationen.
00:21:32: Und dann gibt es aber in ähnlichen Bereichen, das heißt auch ähnliche Anbieter mit denen man eben auch reden kann.
00:21:37: Hey ist unsere Rezeptur grundsätzlich marktfähig?
00:21:40: können wir mit diesen Zutaten arbeiten?
00:21:42: Wenn man natürlich das Gleiche macht wie alle anderen,
00:21:44: d.h.,
00:21:44: dass beispielsweise wieder so ein Standard getränkt auf dem Markt bringen wird, nämlich einen Standard Süßstoffen oder Zucker und eine Säure und Aromen die dann irgendwie einen Partner zusammenmix, der weiß was er tut.
00:21:56: Dann kann man sich darauf schon glaube ich recht gut verlassen.
00:21:58: wenn man aber innovative Wege geht und mit neuen Zutaten arbeitet oder vielleicht zutaten die nicht so üblich sind, dann muss man da schon bis mehr Zeit und Aufwand einstecken um ihnen auch wirklich sicher zu sein.
00:22:09: hey ist das Produkt verkehrsfähig?
00:22:11: Aber gerade unter diesen Anbietern von Verkehrsfähigkeit Prüfung kriegt man eigentlich relativ gute Hilfe oder hat eine passende Produktionspartner Bescheinigen kann und bescheinigt.
00:22:22: Da hast du einen zweiten wichtigen Punkt von gesagt, wir wollten relativ schnell den Einzelhandel.
00:22:26: Das möchten natürlich viele.
00:22:28: Ich glaube das ist eine große Herausforderung dort platziert zu werden und vor allen Dingen auch in dieser Menge platzieren zu werden.
00:22:34: also jetzt hattet ihr dann irgendwie fünfzig-sechzigtausend Dosen pro Geschmack wenn ich es richtig verstanden habe.
00:22:41: Wie habt ihr die dann versucht zu veräußern?
00:22:43: Vertriebskanile.
00:22:45: Also auf gut Deutsch erstmal alles versucht, also auch bis zuletzt haben wir gerade am Ende von der Bandage die Zeit haben wir es sogar wieder relativ stark gemacht.
00:22:53: Wir haben viel online verkauft.
00:22:56: Auch in der Anfangszeit, wie ich sage mal D to C immer gemacht.
00:23:00: aber wir hatten noch ein gewisses Grundrauschen.
00:23:02: Aber das reicht natürlich bei Weitem nicht, gerade ohne wirkliches Marketing-Baget oder einen anderen großen Kooperationen um jetzt plötzlich irgendwie zuhunderttausend Dosen oder hundfünfzigtausende Dosen abzuverkaufen.
00:23:13: Das heißt Wir sind dann hingegangen und haben wirklich alles versucht, um über irgendwelche BtoB-Kanäle das Ganze auf die Straße zu bekommen.
00:23:23: Und hatten damals auch ein paar ganz gute Rahmenbedingungen... Wie gesagt, unser erstes Getränk war noch ein Energy-Drink.
00:23:29: Ich bin da speziell in Wirkung.
00:23:31: Da gab es damals einen ähnlichen Energydrink von so mehreren TikTok-Inflanzern die dann auf den Markt gegangen sind aber nicht so gut schmecken und wir waren zum Beispiel auch bei EDK FoodStarter damals gelistet und dann haben wir z.B.
00:23:44: von EDK foodStarter bekommen hey!
00:23:46: Wir haben hier einen Partner von uns eine Discounter-Kette, die ja auch recht bekannt ist in Deutschland.
00:23:53: Die sucht so ein ähnliches Produkt wie das von diesen Tiktokern und mir ist der Eures eingefallen.
00:23:58: Und hättet ihr da Interesse zum Beispiel abzuverkaufen, dann haben wir z.B.
00:24:01: da ich weiß nicht mehr wie viel aber irgendwie schon recht viele wahre Abverkaufs.
00:24:05: Sechzig-Siebzig Tausend Dosen oder so.
00:24:07: Dann bei anderen handelsketten da mal tausend Dosen losgeworden, dann da mal fünftausend... Also wirklich überall wo wir uns nur platzieren konnten, wie plaziert, dass uns jeder kennt.
00:24:17: Das führte dann schon bisschen dazu, dass wir halt ganz gut Wahre abverkoffen konnten.
00:24:21: Aber ich muss schon sagen, es war wirklich ein sehr starker Kampf auch um Displayplatzierung.
00:24:25: Das hat mir sehr tolle Displays.
00:24:28: Wenn man merkt, dass die weiter weg sind und die Displays dahin verschicken, gerade im Getränkebereich ist das ja super!
00:24:34: superaufwendig gepackte Displays, wenn die dann nur einen Display gekauft haben auf eine Europalette dahin zu verschicken.
00:24:40: Das kostet dann teilweise der Versandesanteurer als die Ware.
00:24:44: Da haben wir uns halt kein Aufwand gescheut und haben alles getestet und sind darüber immer schlauer geworden.
00:24:49: ich glaube das war super wichtig einfach diese ganzen Learnings mitzunehmen wie sagt sowohl Logistik als auch Vertrieb und dann eben ein bisschen zu verstehen wie der Getränkemarkt funktioniert.
00:24:58: denn keiner von uns war LEH-Experte oder Getränkexperte, wir kamen alle aus unterschiedlichen Branchen im gesamten Gründerteam und haben aber versucht diesen trotzdem in der Art von Kompetenzmix aufzustellen und dann Aufgaben zu verteilen.
00:25:12: Und dann eben vor draufzugehen und alles mit dem Ziel egal wo Hauptsache zu verkaufen hat und Hauptsachelörnings.
00:25:18: Aber es war durchaus schwer!
00:25:20: Es ist im Endeffekt vermutlich weil du ja gerade auch diese hohen Stückzahl ne?
00:25:24: Also ob wann lohnt sich das eigentlich?
00:25:25: Wenn man jetzt mal ein bisschen aufs Geschäftsmodell schaut Wenn man sagt, pro Dose ist es halt dann eher ein Centgeschäft um wirklich Gewinn oder Profitanz zu machen.
00:25:34: Definitiv!
00:25:34: Also gerade später muss man natürlich schauen dass man die Kosten auch runterbekommt.
00:25:38: aber grade am Anfang wenn man noch bei diesen Anführungsstrichen geringer im Produktionsbengen noch etwas in Relation dazu etwas höhere Kosten hat Dann bleibt dort teilweise nicht viel hängen.
00:25:48: und deswegen haben wir zumindest doch die ersten Der erste Monat oder das erste Jahr, glaube ich, ja ungefähr, der ersten vierzehn Monate auch uns gar keine Gelder gezahlt.
00:25:57: Oder haben alle nebenher irgendwie versucht anders sein Geld zu verdienen um gerade die Kosten sehr niedrigzuhalten.
00:26:03: und dann hatten wir ... Die ersten Umsätze und so die ersten Visionen und die ersten Ideen und hatten dann eben das Glück dass wir eine stille Beteiligung hier im Bremen erhalten haben also vom Start aus Bremen, also BRB-Bremen, ich sage mal Anfrischstrichen Wirtschaftsförderung und hatten dann das erste Mal die Gelegenheit, so Basisgelder zu zeigen.
00:26:23: Und dann eben auch noch mehr Vollzeit mit ein bisschen mehr Fokus draufzugehen.
00:26:28: Bis dahin war – bis zum Schluss war eine der entscheidendsten Faktoren immer die Kosten niedrig zu halten, damit man diesen kleinen Marschen leben kann und sich darauf fokussieren kann, um die Umsätze hochzuziehen.
00:26:40: Wir kommen gleich zu dem Switch!
00:26:42: Richtung Ballaststoff, aber da du das gerade erwähnt hast dieses Thema Tiktok-Influencer die eigentlich gar nichts mit Getränken zu tun haben.
00:26:49: Die auch nicht so einen Hintergrund oft haben wie es bei dir jetzt war.
00:26:52: Wie bewertest du das?
00:26:53: Und glaubst du dass lohnt sich am Ende des Tages oder sind das immer nur so?
00:26:59: Sterne die quasi wie Sternschnuppen kurz erscheinen und dann auch wieder weggehen?
00:27:04: also was ich damals Zu unserer Zeit, als wir gestartet sind, fing das ein bisschen an.
00:27:08: Also damals war Brati recht groß, später kamen Shirin David und verschiedene andere Influencer oder Content-Creatoren mit ihren Eigenmarkten oder auch diese TikTok Eigenmarke damals auf wenn die nur sehr kurz am Markt waren.
00:27:21: Ich glaube bei Aldi haben sie prima verkauft oder hatten eine Kooperation mit Aldi.
00:27:26: also es gibt ja auch... durchaus auch international größere, die da reingehen.
00:27:30: Und ich ist immer die Frage am Ende wie es die Definition von gewinnen?
00:27:34: Ich glaube schon dass es viele gibt, die monetär also im Kontext des Verdienstes ganz gut rausgehen und also die machen einfach die einmalige Sache müssen sich nicht so viel kümmern.
00:27:43: haben den Kooperationspartner der recht bekannt das ist ja die meisten Influencer Getränke macht ihr die gleiche Firma die jetzt auch ein bisschen übrigens im Ballaststoffmarkt unterwegs sind mit einem Eigenprodukt.
00:27:52: Auf jeden Fall gehen die dann relativ schnell in den Markt, verdienen da ganz gut Geld und gerade solche Capital Brought ja auch durchaus sehr große Stückmengen verkauft.
00:28:01: Und danach verschwinden sie aber wieder.
00:28:04: Ich fand es damals halt immer schade dass keiner von denen sich getraut hat dem Markt mal ein bisschen anders zu denken oder das die nicht hingegangen sind gesagt haben hey wir haben eine wirklich eine revolutionäre Idee.
00:28:13: lass uns mal wirklich versuchen was komplett neues zu machen oder anfrischlichen was gesünderes zu machen.
00:28:19: Das sind keine Produktexperten.
00:28:22: Wissen die auch gar nicht so, was man machen könnte.
00:28:24: Sondern denen wird halt gesagt hey du hast hier die Chance ein eigenes Produkt aufzubauen und dein Produkt steht in der Handel.
00:28:30: ist das cool?
00:28:31: ich glaube es finden noch viele toll.
00:28:32: wenn sie natürlich ein eigeniges Produkt im Supermarkt stehen haben soll mal wer wieder das nicht teufeln und dann lockt ein bisschen das Geld.
00:28:39: aber ich find's ja jetzt mindestens schade dass viele nicht ihre Reichweite genutzt haben um wirklich mal etwas komplett neues zu machen sondern dann irgendwie einen iced tea oder eine Cola oder irgendwas anderes, was aber irgendwie sich nachhaltig wahrscheinlich nicht durchsetzen wird.
00:28:55: Bei aktuell Montana Black also Gönagy wird es halt sehr spannend weil die hier ein bisschen anderen Weg gegangen sind und sich bis jetzt ganz gut im Markt halten, aber auch die müssen sich ja immer noch beweisen dass sie in fünf Jahren auch noch da sind.
00:29:10: Ja, es wird auf jeden Fall sehr spannend.
00:29:12: Die Getränke macht das super hart und kämpft.
00:29:13: Das kann sein, dass in dem einen Jahr fünfzig Millionen Umsatz dreht im nächsten Jahr fünf Millionen.
00:29:18: Im dritten Jahr ist man weg.
00:29:19: also auch die Kunden vergessen ja ein relativ schnell Und trauen nicht hinterher und die großen Playermarkt sind auch da und sie kämpfen sich ihre Plätze dann noch wieder zurück sobald die Nachfrage ein bisschen nachnachlässt.
00:29:30: Also ich denke einige von denen sind zufrieden mit dem was Sie da verdient haben aber wirklich nachhaltig etwas aufgebaut hat.
00:29:37: leider bis jetzt nicht wirklich jemand.
00:29:40: So.
00:29:40: ihr habt dann, das klang ja jetzt schon ein paar mal an, einen Shift gemacht von dem Energy Drink zu einem Getränk was sich stark auf Ballaststoffe fokussiert.
00:29:50: Wie kam es dazu?
00:29:52: Warum ist das auch aus deiner Sicht der bessere Weg?
00:29:55: Das lief eigentlich schon die ganze Zeit parallel.
00:29:57: aber mit Ballastoffen ein Getränke zu bauen ist relativ kompliziert.
00:30:00: zudem Das ist hierbei die Ballaststoffe nicht einfach nur da rein zu tun, sondern am besten sollen ja noch ein bisschen zum Geschmack positiv beitragen zur Sensorik und das gesamte Getränk einfach aufwerten.
00:30:10: Und wenn man über das Thema Gesundheit redet dann muss man insgesamt sagen dass man um eine Ballastoffe eigentlich schwer herum kommt aber das Thema ist in Deutschland doch recht unbekannte.
00:30:18: Aber Ballastsoffe haben wir auch diverse gesünderliche Parameter positiven Einfluss also auf die Verdauung das so was die meisten kennen auf das Darmikrobiom aber eben auch auf ganz viele andere präventive Marker, so Typ zwei DB des Risikosenkung, Blutdruck.
00:30:32: Teilweise Brustkrebs und Darmkrebsrisiko und diverse Zivilisationserkrankungen über Gewicht usw.
00:30:41: Und für mich ging es immer darum wirklich zu schauen wie kriegen wir einen Mehrwert in die Dose?
00:30:48: Sich aber auch zu differenzieren von anderen Getränken.
00:30:50: als Beispiel unsere Süßungsmatrix war komplett anders ist sie bis heute.
00:30:53: also die Süße ist komplett pflanzenbasiert Aber trotzdem zuckerfrei, die Ballaststoffe spielen ja mit eine Rolle um Co.
00:31:00: Und wir hatten zwar diesen Energy-Drink und dieser Energy-drink alternative aber das war halt trotzdem sehr wissenschaftlich.
00:31:06: also damit man das wirklich verstanden hat wo ist der Unterschied von unserer Energie zur Energie aus Zucker und von einer Koffeenvirkung?
00:31:13: Das ist halt sehr schwer und das verstehe ich auch für den Konsumenten sehr schwierig da jetzt irgendwie Studienverständnis zu haben.
00:31:21: Das ist sicherlich für Sportler, für eine gewisse Zielgruppe super interessant solche Getränke.
00:31:25: aber es ging ja immer darum der großen Masse einer Alternative zu bieten im Getränkelregal.
00:31:30: und da bin ich relativ schnell eben auf dieses Baderschaftthema gekommen und immer auf das Thema einer anderen Süßungsbereitstellung.
00:31:37: und deshalb waren wir eben dann versucht zu kombinieren und das hat dann noch ein bisschen länger gedauert.
00:31:42: Da war das Start-up schon anderthalb Jahre alt, als das Produkt dann so langsam fertig wurde und man eben schon eine gute Süßungsmatrix mit Ballerstoffen hatte.
00:31:50: Aber wir hatten dann ja das Thema dass wir noch ein Start up sind was nicht zu viel Geld hat und auch wenig Marketingbegeh.
00:31:56: Und wie gesagt ballerstoffe damals kannte fast niemand.
00:31:59: da ist man zu einem Getränke in Koffer gegangen bei der großen Handelskette da gesagt boah ballerstofe ich weiß nicht kennt ihr ja nicht wirklich jemand ob das funktioniert.
00:32:07: Und wir hatten hier immer noch einen Unternehmen namens BetterG.
00:32:09: Das heißt, irgendwie muss man schon Energy-Dwings sein aber irgendwie wollten wir auch was mit Ballerstoffen machen und dann haben wir es halt versucht zu kombinieren indem wir den Namen gelassen haben weil wir uns keinen Brandswitch getraut haben und auch zu wenig Power dafür hatten und haben dann in Ballerstoffe da reingepackt und haben diese Ballerstofe eben dann mit Koffeinen und anderen Innerstoffen kombiniert.
00:32:30: um erst mal nicht so große Hürden zu haben und auf dem bestehenden weiteraufzubauen wird präsentiert von der KfW-Bankengruppe.
00:32:39: Ob sie gründen oder in ein bestehendes Unternehmen einsteigen, Fördermittel der KFW erleichtern ihnen die Existenzgründung und ihre ersten Jahre der Selbstständigkeit.
00:32:48: Finden Sie die passende Förderung?
00:32:50: Und lassen Sie sich von anderen Vollblutunternehmerinnen und Unternehmern inspirieren.
00:32:54: unter kfwde-slash-gründen-und-kfwdee-slasch-Nachfolge!
00:32:59: Alle wichtigen Infos dazu finden sich auch in den Shownotes dieser Folge.
00:33:05: Springen wir quasi jetzt mal zu dem Asset Deal, der dann passiert ist.
00:33:08: Was war... Also vielleicht erst einmal zur Erklärung was das eigentlich?
00:33:12: So fangen wir erstmal so an!
00:33:13: Also ein Asset Deal, das ist wohl im Start-up Bereich üblich als auch in anderen Bereichen.
00:33:18: Zuerst mein Fitnessstudio, das ich aus dem Jahr zweiundneinzehn verkauft habe, hab' ich auch per Asset Detail verkauft.
00:33:23: Das kann man sich eigentlich so vorstellen.
00:33:25: Die Hülle bleibt bestehen die geht nicht über sondern es wird nur etwas rausverkauft.
00:33:30: also bei uns war's dann zum Beispiel auch so dass die Beta GmbH bestehen blieb und die ist jetzt gerade in Liquidation, sondern dass eigentlich der gesamte Inhalt rausverkauft wurde.
00:33:40: Das muss man nicht so vorstellen als wenn man eine Eiweißdose hat und der Käufer kauft dann das Eiweiss, denn das ist ja das was interessiert.
00:33:46: Die Dose ... da sagt er aber Boah, die brauche ich gar nicht, denn ich habe eine eigene Dose, die behalt mal!
00:33:51: Und das hat natürlich Vorteile... es hat doch ein paar Nachteile, das ist gar keine Frage, aber die Vorteile sind natürlich, dass die ganze Gesellschaft nicht übertragen wird und auch ein Beispiel in so Power läuft ne Verträge oder irgendwelche Alteverpflichtung oder was auch immer noch in der Gesellschaft da so noch drin ist, sondern das ist natürlich ein bisschen schneller machbar.
00:34:11: Die gesamten Prüfen die damit verbunden sind und gerade bei uns sollte es jetzt eben darum gehen im letzten Jahr zwanzigzwanzig Das gesamter Prozess war einem doch speed aufgerichtet.
00:34:19: wir hatten sehr kurze Verhandlungsdauer und dann waren wir uns ganz schnell in der Vision und Mission klar also die Quality Group und BetterG Und dann haben sie ihn auch gesagt Wenn's nach uns geht, machen wir es ganz zum ersten Sechsen und das war im April.
00:34:33: Also es war nicht mehr viel Zeit und dann ist natürlich auch klar dass man auch nicht Zeit hat, dass dann irgendwelche Anwälte wie Montellang da komplette Prüfungen machen sondern dann wurde gesagt okay wir machen den Esset-Deal im Rahmen des Esset Deals in die relevanten Dinge d.h.
00:34:46: die Rezepturen, die Mitarbeiter, die gesamten Entwicklungen.
00:34:49: also der relevante Anteil der Gesellschaft wurde dann eben rausverkauft an die Quality Group
00:34:55: Für die Investoren, die ihr dann noch hattet oder schon hattest.
00:34:59: Was hat das dann bedeutet?
00:35:00: Also die Investoren, da musste man natürlich... also es wurden Verhandlungen mit denen auch gemacht über den Kaufpreis und Co.
00:35:07: Und wir hatten ja schon durchaus recht viele Investoren.
00:35:09: Wir hatten ja auch schon eine Serious AB und C hinter uns da mittlerweile Weil wir in dem Markt unterwegs waren der durchaus Geld erfordert.
00:35:21: Dann ist es so dass die Investore zwar schon mal Geld bekommen die Gesellschaft erst mal liquidiert werden, damit man dann weitere Geld ausschütten kann und so weiter.
00:35:32: Das heißt es fließt nicht sofort das gesamte Geld.
00:35:35: auch die Investoren verkaufen ja nicht ihre Anteile sondern die Investorien behalten ihre Anteil an der GmbH.
00:35:40: Die Gmb H bekommt dann Geld.
00:35:42: also die Gmbh wird dann vermögend Und dann muss man natürlich gucken okay was macht man mit dem Geld?
00:35:46: Und natürlich war's da noch bei uns so dass wir die gmbha dann in die Liquidation geschickt haben Auch quasi weil der gesamte was eigentlich faktisch ein Unternehmensverkauf war nur eben ohne Hülle Und die Liquidation läuft ja auch immer noch.
00:35:59: Der Verkauf Feier ist Mitte letzten Jahres und das heißt aber auch, dass die Investoren das Risiko im mittragen müssen dessen was mit S&T verbunden ist weil die GmbH hier noch bestehend bleibt und das Geld eben teilweise ein bisschen verzögert kommt und man natürlich auch noch ein bisschen Arbeit hat.
00:36:14: also gerade der Liquidator, das bin ich als ehemaliger Geschäftsführer Aber das ist ihm schon so, dass natürlich Investoren das nicht als Bestcase-Szenario finden.
00:36:24: Die Investoren haben es am liebsten, ich verkaufe meine Anteile, bin meine Anteilung los und kriege Geld!
00:36:29: Sondern dass man die natürlich ein bisschen davon überzeugen muss.
00:36:34: aber das war bei uns relativ schnell machbar weil die Investoren auch gesagt haben hey is'n cooler Partner, ist n super tolles Unternehmen, sind tolle Chancs für der Startup Und der die insgesamt eben auch fair war in meinen Augen.
00:36:44: und dann haben die relativ schnell gesagt ja ist das nicht perfekt mit dem Essendiel Aber wir tragen es mit.
00:36:51: Für dich als Gründer oder auch Geschäftsführer von der Badagy bedeutet das jetzt aber auch, du bist angestellt in der Quality Group?
00:36:59: Genau!
00:36:59: Oder welche Rolle hast Du dort genau?
00:37:01: Ich bin eingestellt genauso wie mein komplettes Team.
00:37:04: Wir arbeiten aber ich sage mal dafür dass wir ein sehr großes Unternehmen sind mit über tausend Mitarbeitern und Co.
00:37:11: schon relativ autonom.
00:37:14: Ich arbeite komplett in diesem Projekt, leite es natürlich auch ein bisschen mit zusammen mit meinen Kolleginnen und Kollegen die da noch mitinvolviert sind.
00:37:24: Und jetzt bin ich quasi wieder ein bisschen angestellten Verhältnis.
00:37:26: aber das Angestellenverhältnis kann man gar nicht mit dem vergleichen was sich solche Frühjahrs auf Fitnessbranche kannte oder anderen.
00:37:31: Das heißt wir haben sehr viel Verantwortung für dieses Projekt.
00:37:35: Auch mein Anführungsstich indirekter Vorgesetzte Niko der Chef der Produktentwicklung der damals auch den gesamten Deal extrem mit vorangetrieben hat.
00:37:45: Also die Zusammenarbeit mit ihm ist so toll, wie man sich das auch nur hätte träumen können.
00:37:52: Und das ist für mich kein klassisches Angestelltenverhältnis.
00:37:55: Ich agiere weiter sowie ein Selbstständiger.
00:37:57: Ich bin noch weiterhin selbstständig und habe immer noch ein paar andere Projekte von denen, die aber auch wissen es ist kein Geheimnis ich alter im Gesundheitsbereich in verschiedenen anderen Dingen.
00:38:05: Startup-Ideen und Themen, die ich noch so ein bisschen mehr vorantreibe.
00:38:09: Aber das übergeordnete Thema und das Wichtigste natürlich ist dass wir Physi aufbauen und groß machen und sowohl mein, das eben mal die BetterG team, meinen Team und ich haben da einen relevanten Anteil.
00:38:20: und es war uns auch sehr wichtig, dass man ja sagt okay, man verkauft das Ding jetzt und die sollen das mal großmachen sondern das ist genauso beim Baby noch wie es immer war Und das versucht man jetzt richtig groß zu machen.
00:38:31: Das macht richtig Spaß!
00:38:32: Wenn du auf die Verhandlung zurückblickst, das ist ja auch eine Situation.
00:38:36: Die viele Gründer dann zum ersten Mal also gerade vor allen Dingen die Exitverhandlungen.
00:38:41: Also natürlich man erlebt die ersten Verhandlungen vielleicht mit einem Business Angel wenn es darum geht Beteiligung und so weiter.
00:38:48: aber dann wenn es dann um den Exit geht was waren aus deiner Sicht zu die härtesten Themen?
00:38:53: Und vielleicht welche Tipps hast Du auch für andere die in der ähnliche Situation kommen gut zu verhandeln?
00:39:00: Also jetzt rückblickend betrachtet ist man natürlich immer schlauer, aber zumindest in der Situation.
00:39:07: Erstens ich glaube, zumindest bei uns war es so dass man auf die ganze Zeit ein gutes Gefühl haben muss das das da passende Partner ist und was richtig gemacht also gerade den eigenen Jahr in Europa auch immer ganz schnell dazu einen Exit zu feiern.
00:39:18: In USA gibt's das dann natürlich auch, aber da werden ja viele Unternehmen dann aber auch von den Gründern bis zum Ende komplett begleitet.
00:39:25: wo sie jetzt immer fragen will ich jetzt über diesen Exit machen oder nicht?
00:39:28: Ich glaube das ist schon mal vorweg Ganz wichtig Aspekt.
00:39:30: Und bei uns war es auf jeden Fall so, dass wir die ganze Zeit nicht Eimas-Gefühl hatten als wenn unser Fannungspartner also die Quality Group Monotrition in dem Fall explizit irgendwie uns das Schlechtes will sondern es war extrem freundschaftlich wirklich auf Augenhöhe und konnten über alle Themen offenreden einmal über die Themen oder unsere Investoren eingebracht haben aber eben auch Themen die Quality group eingebracht hat und was zumindest bei uns der Fall war könnte ich glaube ich viele betreffen.
00:40:00: Ich war ja Geschäftsführer der Bellagy GmbH, habe aber mit meinem zukünftigen Partner Arbeitgeber und quasi Unternehmen verhandelt, mit denen ich die Vision und Mission weiter vorsetzen will.
00:40:12: Das heißt man schiebt ein bisschen zwischen den Stühlen und da hab' ich dann zum Beispiel nach dem ersten Verhandlungen, die ich noch alleinig geführt habe und wo das dann immer konkreter wurde Dann aus dem Investorenkreis kamen zwei unserer Investoren dazu, die auch sehr erfahren waren Führung und Co.
00:40:28: Und die sind dann in einige Gespräche mit der Coalty Group mit reingegangen, als Stellvertreter der anderen Investoren und Gesellschaft darin und Gesellschaft da.
00:40:36: Ich glaube es ist sehr wichtig weil nicht das es am Ende heißt, ja André hat das irgendwie schlechter verhandelt und dafür irgendwie andere Deeds gemacht oder wie immer sondern dass er einfach für beide Seiten fair ist.
00:40:47: auf einen Seite wenn man natürlich nicht seinen zukünftigen Partner verärgern und auf den anderen Seite was muss bei mir so?
00:40:53: Dass man hier auch ein gewisses Ja, eine gewisse Dankbarkeit seinen bisherigen Partner hatte und die einem ihr auch vertraut haben mit deren Investment.
00:41:02: Und dass man am Ende ja beide Seiten so zufrieden stellen will.
00:41:05: Ich glaube es ist einfach sehr wichtig, dass man nicht alles alleine macht sondern das man sich halt Hilfe sucht im Rahmen der Gesellschaft oder im Erweitertenkreis oder externe Partner, die ihm da helfen und aber eben auch mit seinem zukünftigen Partner immer super fair umgeht und auf da schon mal also so das erste Teambildung quasi startet.
00:41:24: wesentlicher Punkt ist aber sicherlich auch immer der Preis in solchen Verhandlungen.
00:41:29: Wie hast du da so das Gefühl gehabt, okay, da oder auch den Weg eingeschlagen dazu einem Ausgleich?
00:41:35: Weil du hast es ja gerade beschrieben auf der einen Seite geht's ja auch darum dass euer Getränk eure Mission Eurovision beim neuen Unternehmen weitergeführt werden kann gleichzeitig natürlich alle die bisher unterstützt haben.
00:41:47: Du aber im Endeffekt ja auch als Gründer schon viel Energiearbeit auch Geld reingesteckt hast und dass es da zu einem guten Ausgreich kommt der Interessen, weil die einwollen vielleicht natürlich möglichst viel.
00:41:58: Die anderen möglichst wenig bezahlen und irgendwo dazwischen trifft man sich ja dann?
00:42:03: Genau!
00:42:03: Der erste Preis oder grob den ersten Anker haben wir auch wie geworfen.
00:42:10: Ich glaube das war einfach sehr wichtig dass die Gegenseite das verstehen kann.
00:42:13: also ist man nicht einfach irgendwelche Zahlen ausdenken.
00:42:16: Es gibt natürlich mal so Verhandlungen wo Unternehmen sehr einfach hoch bewertet werden aufgrund irgendwelcher Rahmenbedingungen und Konstellationen was es gibt.
00:42:23: Aber bei uns hatten wir zumindest den glücklichen Fall, dass wir sehr gut herleiten könnten.
00:42:27: Okay das ist so ein Preis in solche Richtungen.
00:42:30: stellen wir uns das vor.
00:42:31: was haben wir damals und unter anderem auch basierend auf bisherigen Investments?
00:42:35: also wie viel Geld haben wir Unternehmen?
00:42:37: Wie ist so Rendite erwartet mit unseren Investoren damit die das auch recht schnell mitmachen?
00:42:41: weil diese gesamten Verhandlungszeiträume es waren ja nur so sechs bis acht Wochen im Kern Da mussten wir die Bremer Aufbau Bank, also wir hatten eine stehle Beteiligung quasi von der Wirtschaftsförderung.
00:42:50: Die musste auch noch gelöst werden weil musste noch Geld zurückgezahlt werden was eigentlich noch regulär länger gelaufen wäre.
00:42:55: Das heißt man hatte so verschiedene Shareholder und wusste okay was will jeder damit jetzt am Ende dass ein Reibungsloser dir wird?
00:43:03: Und dann konnte ich das relativ gut herleiten, konnte der Koaltygroup das präsentieren auch sehr transparent.
00:43:08: Das ist die Erwartungszeitung, in die Richtung müsstest gehen.
00:43:11: da hat die Koaldygroup dazu ihre Meinung gesagt.
00:43:14: Dann ging es da einige Runden ein bisschen hin und her.
00:43:18: Am Ende des Tages ging das sogar deutlich schneller als ich selber gedacht hätte, auch deutlich reibungsloser als ich selbst gedacht hätte.
00:43:24: Ich glaube, da war's wirklich ganz klar vom Vorteil dass wir in der Vision und Mission so stark einig waren.
00:43:30: Das ist wirklich nur darum gegen okay wie mache ich das Ganze?
00:43:34: Aber wir wollten eben alle auch super, super schnell das Ganze über die Bühne bringen.
00:43:38: Also in diesen sechs bis acht Wochen, weil wir eben das ganz klare Ziel hatten, in dem gleichen Jahr, so zwanzig, fünfzwanzig noch das Produkt auf den Markt zu bringen und dadurch dass wir uns allen anderen Sachen so einig waren war am Ende der Preiswanderung zwar ein Faktor aber sie war auf jeden Fall überwindbar.
00:43:54: und das geführt mir von Anfang an.
00:43:56: Ich glaube da hilft es halt sehr stark wenn man sich eine Grundvision einig ist und dann wie sagt neutrale Punkte zum Herleiten des Preises.
00:44:04: Jetzt hast du es ja schon gesagt, ihr seid dann in den Konzernen rübergegangen.
00:44:08: Ihr habt auch gelounscht.
00:44:09: jetzt verglichen mit eurer Start-up Zeit?
00:44:12: Was ist der Unterschied im Vergleich zu früher und was ist vielleicht aber auch gleiche?
00:44:17: Also der Hauptunterschied, das ich immer ganz gerne anbringe dass wir und ich uns keine Pakete mehr packen müssen.
00:44:24: Die Hälfte des Arbeitstages, weil wir haben natürlich Hands-On super viel selber gemacht auch im Kosten zu sparen um die Gesamtkosten niedrigzuhalten.
00:44:32: bis zum letzten Tag oder sogar noch zwei Tage nach dem Exit, da wir noch so einen Restabverkauf gemacht haben, haben wir teilweise Pakete gepackt und das sehr lange war ein sehr relevanter Teil.
00:44:42: Das Arbeitstag durch Dinge müssen wir nicht mehr tun.
00:44:46: Zusammenarbeiten hat sich natürlich auch verändert.
00:44:48: Wir sind jetzt in einem Unternehmen mit über tausend Mitarbeitern, mit über eine Milliarde Gesamtumsatz in der Company und natürlich hat man da auch andere Rahmenbedingungen.
00:44:56: also man hat Teamstudien zusammenarbeiten kann, man hat sehr gute Fachabteilen mit denen man zusammenarbeitet.
00:45:01: Man hat also viel mehr Meetings als vorher, man hatte viel mehr Leutenkontakt.
00:45:05: Das hat sich natürlich massiv geändert, aber auch in Sachen Qualitätsmanagement und Co.
00:45:09: Also ganz viele neue Ebenen dazugekommen, die es vorher nicht gab.
00:45:13: Aber eins ist gleichgeblieben, dass wir alle Hands-on an dem Projekt arbeiten, das wir da komplett unsere Meinung vertreten können.
00:45:20: Dass wir das Projekt auch leiten können.
00:45:22: Indem natürlich immer der Gesamtbrand, also natürlich kann man jetzt nicht plötzlich sagen okay wir finden die Farbe lila toll und so machen uns plötzlich alles lila wenn es muss irgendwie auch zum Monotischen passen.
00:45:33: Grundsätzlich haben wir noch sehr, sehr viele Freiheiten und können echt tolle autonome Sachen umsetzen.
00:45:39: Und insofern ist es für mich auch immer noch Start-up denken.
00:45:43: also ich denke immer noch okay was kostet was auf wenn wir deutlich mehr Geld zur Verfügung haben und was macht Sinn?
00:45:50: Auch wie wir arbeiten hat sich nicht so viel geändert zuvor her aber jetzt alles größer geworden und ein paar negative Sachen sind weggefallen und ein Paar Meetings dazu gekommen.
00:45:59: Thema Geschwindigkeit wäre so Thema, wo ich vielleicht im ersten Moment drüber nachdenken würde.
00:46:05: Ob das jetzt genau so schnell seid wie früher auch in Entscheidung.
00:46:09: aber vielleicht noch mal eine Frage weil du es ja gerade am Anfang dieses Thema in den Handel kommen und damals eure Herausforderungen da erstmal die Stückzahl produzieren zu müssen.
00:46:18: Da kann ich mir schon vorstellen ist jetzt ein großer Hebel und ganz anders
00:46:22: definitiv also grade Da drin.
00:46:24: also ich glaube wir sind uns als Unternehmen natürlich für Influencer Marketing sehr bekannt, weil wir eine der stärksten Influenzer Brands in Deutschland oder Europa.
00:46:33: Aber auch unser Commercial Team so heißen die Kollegen bei uns machen einen super Job und das mit denen hatte ich auch ein richtig tollen Auftakt und die hatten mich letztes Jahr Da waren wir kurz vor Launch nach Leipzig eingeladen.
00:46:47: Dann hatten die so einen Team-Tag mit den gesamten Commercialteam, also Außendienst und teilweise Innendienst, also Key Account Management und Field außendienst.
00:46:56: Und da durfte ich dann den Physi präsentieren.
00:46:58: Es wurde richtig toll aufgenommen!
00:47:00: Das war eine richtig krasse Dynamik in Leipzig und das gesamte Team, wie sie jetzt mal agiert haben und wie die sich gefreut haben im neues Produkt auf dem Markt zu bringen und mein Ergänzungsprodukt zum Pro-Team-Produkten Und diese Kolleginnen und Kollegen machen halt echt einen Mega-Job.
00:47:17: Das zeigt sich auch jetzt, bei wie vielen Händlern wir gelistet sind direkt im ersten Jahr, wie stark die Abdenkung in Deutschland ist – also wir haben ja das ganz klare Ziel, dass sie doch sehr gut aus das Besse erreichen -, dass wir nahezu jeder großen Supermarkthandelskette und jeder Drogerie und Co.
00:47:34: gelistete sind in diesem Jahr.
00:47:37: Das fiel sie einfach im Getränkeregal.
00:47:41: was ein komplett neues Regal ist für unsere Unternehmen, also für Monotrischen einfach einen ganz normalen Platz einnimmt wie die etablierten Player und das haben wir super schnell erreicht.
00:47:50: Und das sind natürlich Dinge, die man als Start-up fast nicht oder utopisch hinzuerreichen.
00:47:57: Influencer ist monstichwort und die Frage muss ich natürlich stellen weil Monitrischen natürlich super eng mit Christian Wolf auch verbunden ist welche Rolle spielt er quasi für euch?
00:48:09: im Unternehmen?
00:48:10: Unterstützung, Ratschläge-Tipps?
00:48:13: Also öffentlich bekannt und das kann ich auch wirklich nur bestätigen.
00:48:17: Also Christian hat ja im Unternehmen keine aktive Rolle.
00:48:21: Er ist natürlich da und ich hatte auch mein erstes Gespräch mit ihm und er ist natürlich auch gerade was das Thema Influencer Marketing angeht, auch ein richtig starker Vorreiter bei Moor Nutrition, was man ja auch öffentlich sieht.
00:48:34: Ich glaube, er ist da für viele Influencer auch ein starkes Vorbild, wo sie sich quasi anschauen können.
00:48:39: Okay wie erklärt er das Produkt und wie macht er das denn?
00:48:42: Wie erklärt das Thema Ballaststoffe des Hema-Potein?
00:48:45: Und es ist glaube ich dahingehend super, super wertvoll!
00:48:48: Aber im Unternehmensalltag spielt der eigentlich keine Rolle.
00:48:52: Also ich respektiere extrem was er aufgebaut hat um Co, aber das ist wirklich so, was öffentlich gesagt wird.
00:48:58: Er hat keine aktive Rolle im Unternehmen.
00:49:03: größeren Einfluss mit dem was er bei Social Media macht und sich als Person.
00:49:07: Und natürlich, ich habe auch seine Nummer.
00:49:10: wenn ich jetzt eine konkrete Frage hätte oder ich hätte ein anderes Problem dann kann ich ihm auch denke ich mal jederzeit schreiben.
00:49:15: aber bis jetzt haben wir es meist immer so hinbekommen und ich werde bestimmt nur ein paar Videos mit dem drehen weil am Ende des Tages verfolgen Christa und ich auch die gemeinsame Mission, das Thema Ballerstoffe zu erklären.
00:49:26: Um großzumachen neben den Themen Proteinen, Weight Management, Gesundheit insgesamt.
00:49:30: Das sind ja Dinge, die uns beide antreiben und wo wir starke Parallelen haben.
00:49:35: André, du blickst jetzt auf schon eine ziemlich lange Erfahrung als Gründer Selbstständiger und Unternehmer zurück.
00:49:42: Was würdest Du deinem jüngeren Ich raten?
00:49:45: Auf dieser Reise vielleicht anders zu machen damit es an manchen Stellen vielleicht ein bisschen einfacher, bisschen reibungsloser, bisschen schneller geht?
00:49:54: Das ist eine sehr, sehr gute Frage.
00:49:56: Habe ich noch nie wirklich so darüber nachgedacht?
00:49:57: Also am Ende des Tages bin ich ja nicht immer jemand der nichts bereut.
00:50:01: Es gab super viele anstrengende Situationen und es gab auch super viel tolle Situationen.
00:50:05: aber insgesamt... also ich bin sehr risikofreudig was viele Dinge in meinem Leben angeht und vielleicht ist da manchmal so zehn Prozent weniger gar nicht mehr so verkehrt weil dann mich glaube ich immer noch deutlich überdurchschnittet was viele meiner Projekte angeht.
00:50:18: Aber insgesamt, was Bellagy angeht, sollten wir da sehr glücklich sein wie es gelaufen ist.
00:50:24: Ich würde es auch jederzeit wieder so machen weil es einfach von der Vision und Mission super wichtig ist ein Getränkregal etwas zu verändern.
00:50:32: ich glaube man könnte auch nie sagen, die eine Entscheidung hätte das jetzt so viel anders gemacht Weil am Ende des Tages waren wir jetzt irgendwie dann doch erfolgreich und wir haben jetzt die Chance, das wirklich groß zu machen.
00:50:43: Und dass darum ging es eigentlich – und ich glaube ohne diese ganzen negativen Erfahrungen sich gemacht habe.
00:50:48: auch damals im Kontext meiner Selbstständigkeit hab' ich auch Dinge erlebt, die man nicht erleben will mit wirklich Wirtschaftsbetrügern und ganz vielen anderen Dingen wo ich auch teilweise sehr viel Geld verloren habe was ich vorher niemals gedacht hätte.
00:51:01: Dass nur so etwas passiert weil bei sowas angeht bin ich schon vorsichtig und arbeite viel mit Leuten zusammen, die ich sehr lange kenne Aber unterm Strich hat das trotzdem alles zu dem Punkt geführt, wo man jetzt ist.
00:51:12: Und deswegen würde ich erst mal pauschal sagen, ich würde meinen Jüngeren gar nichts raten, weil ich dann wahrscheinlich Dinge in irgendeine Richtung vielleicht beeinflussen würde mit einem komplett anderen Ausgang, vielleicht besserem Ausgang oder aber auch nicht.
00:51:25: Da wir ja erfolgreich waren unter dem Strich und vor allem seit unser Baby groß machen können, glaube ich, würde ich da nichts ratten.
00:51:33: Eine spannende Antwort auf die Frage!
00:51:35: Jetzt ist aber auch so, dass wir die großen Dinge eigentlich nie alleine erreichen.
00:51:39: Insofern was war für dich besonders wertvolle Unterstützung auf eurer Reise?
00:51:44: Vielleicht Personen und Netzwerke irgendwo oder auch eine Weiterbildung... Was würdest du sagen war besonders wertful und hat dich wirklich vorangebracht?
00:51:55: und euer Unternehmen?
00:51:56: Also eine Sache das es für mich eine der relevantesten Dinge wie man als Geschäftsführer von einem Startup machen muss ist wirklich Netzwerken.
00:52:03: also Also uns einer Gesellschaft.
00:52:06: der Investor, einer von denen hat eigentlich immer ein sehr schlaues Mann gesagt wirklich nach dem Geldraisen ist vor dem Geldreisen.
00:52:14: Das sagt nicht nur er ist eigentlich auch eine andere und es ist immer gut in Erzweck zu haben wo man notfalls wenn doch mal sich eine Chance ergibt oder wenn doch Mal irgendwas anders läuft als gedacht und darauf zurückgreifen kann.
00:52:26: Und super, super viel Zeit ging wirklich dahin drauf aber im positiven Sinne zu Veranstaltung zu gehen mit Freunden zu Netzwerken Co.
00:52:36: Dadurch habe ich auch Personen kennengelernt die bis heute oder mittlerweile einen wirklich mit meiner engsten Freunde sind, mit denen ich jetzt andere Unternehmungen kaufweise mache oder andere Dinge plane.
00:52:46: Sonst haben wir so mal eine schöne Zeit erlebt.
00:52:49: Und diese Personanteil ist auch dazu geführt, dass wir Investoren kringlernt haben.
00:52:53: also wir hatten am Ende wirklich sehr, sehr finanzstarke Investoren drinnen die sogar teilweise gesagt haben wo dann Exenverhandlungen anstanden so ja wie viel Geld bräuchten wir denn damit wir es einfach jetzt komplett alleine machen?
00:53:03: und da waren dann wie zweistellige Million Bereiche im Raum und Co.
00:53:08: und seit Netzwerk war ein super relevanter Faktor unten natürlich aber auch In das Relationship Management mit den Investoren, mit seinen Partnern auch hier in Bremen.
00:53:18: Die Bremer aufverbangen starten aus Bremen die haben mit denen hatten wir ein super tolles Verhältnis und auch ins scheren Zeiten sind sie immer zu uns gestanden weil sie einfach immer an uns geglaubt haben.
00:53:28: auch wenn wenn es ganz oft mal nicht gut aussah haben die haben die auch gesagt hey wir versuchen alles möglich zu machen Und diese Zirnarbeiten und die Netzwerkpflege aber auch dass zwischenmenschliche Pflege mit allen Personen mit dem man so Kontakt hat Selbst Geschäftspartner, Entwicklungspartner, egal mit wem es ging.
00:53:47: Also wir hatten ganz oft dann wirklich tolle Situationen, sich Freundschaften ausentwickelt haben und diese Freundschaft haben glaube ich schon sehr relevant auch zum Erfolg beigetragen und dass wir es über die Zeit geschafft haben in den Exit.
00:53:58: Dann vielleicht an dieser Stelle war das... Jetzt noch nicht mitbekommen haben.
00:54:02: Du bist ja auch aus Bremen da oben, von daher grüße an Jan Wesselz, der ja da auch mit Bremen Startups ein super Netzwerk aufgebaut hat dort viel unterstützt und dir auch dich mir empfohlen hat für den Podcast.
00:54:17: insofern schöne Grüße und vielen Dank dafür!
00:54:19: Genau auch Jan ist zum Beispiel auch einer von denen wie man diesen Personenkreis mit aufzählen kann.
00:54:25: also auch was was solche Menschen, also es wird wahrscheinlich in jeder Stadt einen Jan geben auch wenn's gut wäre.
00:54:33: Ihr macht ja auch super viel Arbeit.
00:54:35: im Kontext so was alles zu nutzen diese Plattform die es wirklich gibt.
00:54:38: man kann immer denken Ja bringt das wirklich was?
00:54:40: Also aus unserer Sicht muss man wirklich ganz klar sagen ja das bringt etwas.
00:54:45: André du bist bei Ernährung und Sport sicherlich super aufgestellt.
00:54:50: jetzt aber trotzdem Was geht bei dir vielleicht im Alltag dann trotzdem Als erstes schief?
00:54:57: also wo du dann merkst.
00:54:58: Oh ist das ich das jetzt weggelassen habe oder dass gemacht hab?
00:55:03: Also, wo klappt es bei dir auch dann vielleicht nicht optimal
00:55:06: im kontext der gesundheit?
00:55:07: ja
00:55:08: also definitiv Das ist kein geheimnis.
00:55:11: da red ich auch öfters drüber und das ist auch bei meinen freunden und meiner familie sehr bekannt dass sich auf jeden fall viel zu wenig schlafe war.
00:55:19: Ich mache immer noch immer noch ein paar Side-Projekte oder habe ich auch noch die Liquidation von Bellagy und hab' noch ein bisschen meine Selbstständigkeit, aber natürlich ist mein Abstand Meisterfokus auf Physi.
00:55:30: Aber insgesamt Regeneration, Stressmanagement... Und das Thema Schlaf ist etwa so jedenfalls nach Luft nach oben haben was jetzt aber auch step by step besser wird gerade nach der exten Zeit wo man aus ein bisschen mehr durchatmet.
00:55:43: Ich hab seit sehr vielen Jahren nicht mal irgendwie zwei Wochen Urlaub gemacht.
00:55:47: Das steht dieses Jahr auf jeden Fall an Und ich kenne die ganzen Theorien.
00:55:52: Ich beschäftige mich damit auch sowohl in der Forschung, im Kontext meiner Doktor-Weite als auch Stressenteil dessen und mache dazu ihre Vorträge von jetzt gerade ein bisschen weniger als früher.
00:56:03: aber das ist auf jeden Fall ein Thema was sich die nächsten Jahre definitiv verbessern muss und verbessern werde.
00:56:08: Wenn du an so einen typischen Arbeitsalltag von dir denkst oder einen typischem Arbeitstag womit bist du abends öfter unzufrieden wenn du dann oft dein Tag zurückblickst?
00:56:19: Also es gibt ja so ein Leitsatzleben ist, dass was passiert während man Pläne macht.
00:56:23: Das ist eigentlich mein Arbeitsalltag immer noch so.
00:56:26: Dass ich mir einen perfekten Tag für morgen plane und dann passiert aber irgendetwas wo man dann irgendwie schnell agieren muss und da geht halt immer noch recht viel mal schief weil unser Projekt ist immer noch nicht so im Boot wie wir das jetzt vielleicht uns... wünschen würde, einer optimalen Weltweißprojektiver sehr schnell hochgezogen wurde.
00:56:49: Das ist aber normales.
00:56:51: also gerade Qualitätsmanagement haben wir ja höchste Anspruch hier im Co und da müssen wir einfach sehr viel erfüllen.
00:56:56: das sind so Dinge wo ich jetzt noch mehr koke, dann müssen wir noch viel nachschärfen.
00:57:03: Aber übergeordnet glaube ich es ist alles lösbar und wir kriegen alles gemanagt und kriegen auch alles am end des Tages immer hin Auf dem Weg dahin, ganz auf einmal Tage, wo man denkt, heute hat gefühlt gar nichts geklappt oder das hat nicht geklabt.
00:57:16: Oder man hat gefühlte unlösbare Aufgaben und damit geht man natürlich nie gerne ins Bett, muss es abschalten können und morgen besser machen.
00:57:24: Und insgesamt bin ich zwar schon sehr lange selbstständig aber so Bürokratie ist jetzt nicht meine Hauptstärke Aber bei Quality Group muss ich ja zum Glück nicht die Steuern machen.
00:57:37: Aber so im Kontext der Start-ups oder damals zur Selbstständigkeit sind das so Themen, wo die hab' ich echt mal gerne vor mich hergeschoben, habe sie mir gerne mal vorgenommen und dann irgendwie doch ein paar Tage später gemacht.
00:57:47: Und das sind auch so Themen in denen ich auch noch besser werden kann.
00:57:50: aber das ist so glaube ich klassisch bei vielen
00:57:52: Selbständigen.".
00:57:54: Du hast ja gerade gesagt du hältst auch viele Vorträge rund um das Thema Ernährung und Gesundheit?
00:57:59: Ich habe es ja eben im Intro angekündigt dass wir Zumindest ein paar wichtige Tipps jetzt noch zum Abschluss von dir mitbekommen, wie wir alle fitter werden können oder bleiben.
00:58:09: Oder unser Energiemanagement verbessern.
00:58:12: Von daher vielleicht zu deine drei Hacks die auch jeder erst mal direkt morgen anfangen könnte umzusetzen.
00:58:18: Die also nicht ganz so herausfordernd sind sondern die wir einfach vielleicht in den Alltag integrieren können.
00:58:24: was würdest du uns da raten?
00:58:26: Ich glaube das Entscheidendste ist immer dass es aber auch wissenschaftlich basiert Step by step Sachen umstellt, das wird man schon mal gehört haben.
00:58:35: Aber es geht immer die Frage darum was man wirklich genau versteht und was das heißt.
00:58:39: Das heißt wenn ich mir meine Routinen angucke beim Ende des Tages ist der Leitsatz in Gesundheit Ernährung Stressmanagement Co.
00:58:46: Wir sind das Resultat unserer Routine.
00:58:48: Wenn wir jünger sind dann prägen uns auch unsere Routine.
00:58:50: aber die Folgen merken wir noch nicht.
00:58:52: so sehr desto älter wir werden unsere.
00:58:54: mehr präge unser Routine weil unser Körper älther wird.
00:58:57: umso sich zu vorstellen als wenn man Haus baut Wenn man ein Haus aus hochwertigen Baumaterialen baut, dann ist natürlich auch die Wahrscheinlichkeit und wenn man das sehr gut baut.
00:59:03: Dass es einfach länger stabil steht und keine Probleme hat.
00:59:06: So wenig ist mit dem Körper auch.
00:59:08: Am Ende des Tages muss man um seine eigene Routine reflektieren und schauen okay in meinen Routinen welche Kleinigkeiten kann ich da vielleicht verändern?
00:59:16: Also als Beispiel beim Einkaufen dass man sich vielleicht einen bis zwei Mal im Monat Zeit nimmt, vielleicht zehn Minuten mehr Zeit beim Einkauen einfach mal an Ruhe einkaufen geht.
00:59:25: aber man muss eher einkauen.
00:59:28: Kauft man immer den gleichen Joghurt, der vielleicht zehn bis fünfzehn Gramm Zucker auf hundert hat.
00:59:32: Kaum Protein hat oder wenig anderen Mehrwert?
00:59:35: Oder gibt es vielleicht auch einen Joghurts als Beispiel mit Erdbeergeschmack, der aber ein Stecker mehr Wert hat also vielleicht ein bisschen mehr Eiweiß, bisschen weniger Zucker usw.
00:59:43: Gerade in den normalen Supermerken gibt es super viele Produkte und sehr viele Produkte mittlerweile auch mit Mehrwert.
00:59:50: Der durchschnittliche Deutsche kauft die je nach Familiengröße, wie auch immer so dreißig bis fünfzig Produkte im Supermarkt.
00:59:56: Aber ein normaler Supermarkt hat zu zehn bis fünfzehntausend verschiedene Produkte und das man einfach wirklich guckt.
01:00:03: Hey, muss ich eben mal das eine Brot kaufen oder die eine Pizza?
01:00:07: Oder gibt es vielleicht auch etwas was ähnlich ist, wenn ihr auch eh nicht gut schmeckt aber einen Ticken besser ist.
01:00:12: Das wird nicht sofort dazu führen dass man abnimmt oder wir auch immer.
01:00:15: Was wird im Laufe des Lebens auf jeden Fall dazu führen, dass man weniger stark zunimmt und insgesamt der Körper eine bessere Verfassung hat.
01:00:23: Das ist definitiv die erste Punkt, den man machen sollte.
01:00:26: als Beispiel wenn ich morgens Brötchen esse okay dann isst mal ein weiterer Brötchchen aber für Besserflächen aufsteht und man trinkt keinen Kaffee mit Zucker dazu sondern lässt den Zucker im Kaffe weg usw.
01:00:35: Und das führt dahin nach.
01:00:36: zum zweiten Punkt definitiv beim Thema Getränke.
01:00:40: Getränken sollten keine Kalorien enthalten.
01:00:41: es einer der immer noch mit größten Zuckeraffaktoren in Deutschland.
01:00:46: In fünfzig Jahren nehmen wir ungefähr eine halbe Tonne Zucker zu uns, also fast fünfhundert Kilo nur über Getränke.
01:00:54: Und das ist halt ein Faktor, den man tief streichen sollte, weil er gar kein Mehrwert hat fürs Leben.
01:00:59: und der dritte Faktore es gibt die Dreißig-Dreißigregel, d. h., mindestens dreißiger Protein pro Openerzeit, mindestens dreizig Gramm Ballaschen vom Tag um mindestens treißig Minuten Bewegung am Tag.
01:01:10: Dreizig Minuten Bewegungen vom Tag sind zwei Prozent des Tages, also so gut wie gar nichts Und da einfach wirklich mit solchen Basics arbeiten.
01:01:17: Wir sagen, das sind alles keine Themen wo man dann sofort zwanzig Kilo abnimmt aber die auf Dauer im Laufe unseres Lebens massiven Impact haben auf die Gesundheit und darauf dass wir weniger Muskeln verlieren, dadurch dass unser Körper aktiver ist Herzgreifersystem
01:01:30: usw.,
01:01:30: also halbe Stunde Bewegung am Tag oder so drei Stunden die Woche Das macht einen Riesenunterschied und das schafft jeder umzusetzen.
01:01:38: Dann noch kurz eine Nachfrage, weil du hast ja auch bei der Dreißig-Dreißig Geschichte gesagt.
01:01:43: Dreizig Gramm waren es glaube ich Protein und dreißig Gramm Ballaststoffe.
01:01:48: Was sind die besten Quellen dafür?
01:01:50: Damit ich das jetzt... Weil ist schwer zu messen immer aber wenn ich diese Lebensmittel berücksichtige dann kann ich eben in meinem Alltag vielleicht auch schon Dichte an diesen Werte rankommen.
01:02:01: Genau, also bei Ballaststoffen ist es so ganz entscheidend.
01:02:03: Das ist das dreißig Gramm am Tag sind und bei Protein ist es mindestens dreißzig Gramm pro Hauptmalzahl weil für Proteinen auch eben etwas gibt.
01:02:10: Dann in Proteine sehr gut zättigt und Relation dazu weniger Kalorien hat,
01:02:14: d.h.,
01:02:14: wenn man sich sehr eibessreich ernährt dann gibt man dem Körper etwas und geht auch weniger stark ins Übergewicht.
01:02:20: Es ist ein bisschen komplexer jetzt, es ist erfunden gebrochen Aber prinzipiell sollte man natürlich beim Thema Protein darauf achten dass man nicht sehr fettige Proteinquellen hat, es gibt natürlich eine viel Föhn schon genannt Prudinen angewächte Joghurt, sie auch sehr gut schmecken.
01:02:33: Man kann aber mit pflanzlichen Adativen und Soja-Joghut arbeiten.
01:02:37: Auch insgesamt Sonnen oder Hülsenfrüchte sind eher sehr proteinreich.
01:02:44: Dann klassisch natürlich wer Fleisch ist oder Fisch ist.
01:02:47: Fettarmes Fleisch, Fettalmerfisch ist prinzipiell auf jeden Fall machbar.
01:02:51: und natürlich insgesamt wenn man es nicht schafft auf seine klassischen Prudinmenge zu kommen kann man auch mal einen Shake am Tag trinken oder normalerweise durch den Check ersetzen, das geht natürlich auch.
01:03:01: Immer eine Kommerzion aus einzufinden ist recht easy.
01:03:04: aber da einfach schauen was esse ich so grundsätzlich immer viel und es gibt mir dabei wirklich von vielen Sachen durchaus vernünftige High Protein Varianten.
01:03:12: einfach euch draufschauen kurz auf die Nährwette gucken, schauen wie viele Proteine habe ich da drinne.
01:03:16: wenn ich dann einfach ein bisschen proteinreicher Produktler fürs Tages zu mir nehme auch vielleicht meinen shake trinken trinke dann komme ich eigentlich relativ schnell.
01:03:24: Eiweißmenge von ungefähr am besten so einen Kilo Körpergewicht ist dann schon ganz, ganz gut.
01:03:30: Bei Ballastoffen und natürlich Klassiker, Ups Gemüse, Vorkommprodukte sind auch immer als Basis.
01:03:39: Dann gibt es jetzt mittlerweile auch Physi alleine mit zehn Gramm Ballaststoffe Und ansonsten so weit in der Klassiker florsam, leinsam, schiersam.
01:03:50: Das sind alles so Dinge davon im verunterschiedlichen Quellen und den Alltag Intrigieren.
01:03:53: Das heißt auch da wieder typisch wenn ich einen Joghurt esse kann ich ja super gut mal ein bisschen leinsamt reinmachen oder ein bisschen florsamschein Oder immer in Müsli.
01:04:01: oder Wenn ich einen Salat habe da so ein bisschen was drüber streuen oder auf meinem Brot mit Tomaten dann noch ein bisschen geschruntete Leinsamen drüber.
01:04:08: Man kann die relativ easy in den Alltag intrigieren ohne dass man stark mehr Aufwand hat
01:04:12: Wunderbar.
01:04:14: Die Schlussfrage für dich, die Flughöhe jetzt nochmal zu erhöhen was würdest du angehenden Gründern und Gründerinnen mitgeben für ihre Reise?
01:04:22: Welchen vielleicht Ratschlag, Appell hättest
01:04:25: Du?
01:04:26: Also ich glaube es ist immer gut wenn man ein paar objektive Berater hat, die in einem sagen würden okay jetzt solltest du wirklich Schluss machen das macht einfach keinen Sinn mehr.
01:04:35: also man sollte sich nicht komplett etwas verrennen.
01:04:38: sofern dass aber niemand sagt Und auch niemand sagt oder niemand ganz oft zu einem sagt, ist glaube ich das Entscheidendste wirklich dass man durchzieht.
01:04:46: Und also auch bei uns glaube ich objektiv betrachtet hätte es in den letzten Jahren so viele Situationen gegeben wo man gesagt oder hätte sagen können hey es macht keinen Sinn mehr.
01:04:56: wir müssen da jetzt einen Haken hinter setzen.
01:04:58: aber die meisten startups man redet ganz über diese Volksstories und sieht immer alles toll aus im Co.
01:05:03: Aber ich kenne ja auch ganz viele andere Startup-Gründer, die einfach alle sagen, ey wir wissen echt nicht mehr ob wir weitermachen sollen oder nicht.
01:05:09: Das ist einfach normal, das muss sich daran gewöhnen dass schwierige Zeiten fast der Normalzustand sein können.
01:05:17: Wusst nicht?
01:05:18: Ich würde schon sagen vom Wochengefühl bei vielen ist es so, dass sie schon sagen, gerade ist hart aber es heißt bereit nicht, dass Erfolg nicht kommen kann.
01:05:26: man sollte sich komplett darin verrennen und auch finanziell komplett darin verrennen.
01:05:31: Aber man muss ja verbewusst sein, dass es wirklich ein langer Weg ist.
01:05:34: Man sollte auch wissen, dass das ganz auf keine Abkürzung gibt, dass man sofort in gesamten Supermarketten ist, sondern dass man halt schon paar Jüden überwinden muss aber der Erfolg durchaus kommen kann wenn man da fest dran glaubt und fest drum kämpft und dass man nicht so schnell aufgeben sollte.
01:05:54: André vielen Dank!
01:05:55: Viel Erfolg auch bei eurer weiteren Reise was ja auch das Ziel für dieses Jahr schon aus oder eines eurer Ziele ausgegeben, in jedem relevanten Regal zu stehen in Deutschland.
01:06:07: Toi, toi, toi!
01:06:08: Ich bin gespannt ob ich dann auch demnächst euer Getränk entdecke.
01:06:12: und viel Erfolg weiterhin.
01:06:15: Und danke für deine Zeit und die Tipps.
01:06:18: Sehr sehr gerne und vielen Dank nochmal für die Einladung und ich muss doch wirklich sagen solche Projekte wie das hier im Kontext Start-ups sind super wertvoll.
01:06:25: und deswegen noch mal der RP ganz am Schluss nutze es geht auch mit euch einen Austausch.
01:06:29: nutzt diese Plattform sehr wertvoll.
01:06:32: Wir brauchen so etwas einfach noch mehr in Deutschland und noch stärker im Fokus, solche Projekte!
01:06:36: Und deswegen ganz ganz klasse, herzlichen Dank und euch auch alles Gute!
01:06:41: Danke schön!
01:06:42: Ich hoffe wir konnten dir einige spannende Tipps und Einblicke geben für die Gründung deines Start-ups, deines Unternehmens, für deine Reise.
01:06:51: André könnt ihr natürlich auf linken finden und dort weiter verfolgen vielleicht auch Rückfragen stellen, so vernutzter auch Wie ihr es ja gerade gesagt habt, die Kontaktmöglichkeiten netzwerkt.
01:07:00: Weil alleine schaffen wir's in der Regel nicht!
01:07:04: Wenn dir der Podcast gefallen hat lasst uns gerne eine Bewertung da, teile die Folge.
01:07:08: wenn du Themenwünsche hast schreib uns an podcastat für minusgründer.de und ansonsten sage ich bis zum nächsten Woche tschüss.
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