Product-Market-Fit in 3 Stufen: So kommst du von 0 auf 1 Mio. Euro Umsatz – mit Dawid Schaffranke

Shownotes

Rund 95 Prozent aller neuen Produkte scheitern am Markt, weil sie ohne klares Go-To-Market oder am echten Bedarf der Zielgruppe vorbeientwickelt werden. In dieser Folge spricht René mit Dawid Schaffranke, Co-Founder und Partner beim Venture Builder Pioneers, über den systematischen 3-Stufen-Fahrplan von der ersten Validierung bis zum skalierbaren Geschäftsmodell. Du erfährst, wie du durch gezielte Kundengespräche echte Zahlungsbereitschaft aufdeckst, ein herausragendes Angebot entwickelst und deinen Umsatz schrittweise auf bis zu eine Million Euro skalierst.

📌 DAS NIMMST DU AUS DIESER FOLGE MIT: • Der 3-Stufen-Fahrplan von 0 auf 1 Million: Wie du vom echten Problem-Market-Fit über das Exceptional Viable Product schrittweise ein wiederholbares Verkaufsmodell aufbaust. • Echte Nachfrage statt Höflichkeitsapplaus: Wie du mit gezielter Interviewtechnik die wahren Schmerzpunkte deiner Zielgruppe aufdeckst und unverbindliches Lob von echter Kaufabsicht unterscheidest. • Fokus auf den Winning Channel: Warum Verzettlung im Marketing-Mix das Wachstum bremst und wie du genau einen funktionierenden Vertriebskanal für deine Skalierung meisterst.


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00:00:00: The good sales conversion, die liegen ja bei so dreißig Prozent.

00:00:03: Der Kunde sagt ich kauf das.

00:00:04: Das heißt, siebzig Prozent bekommst du eigentlich die ganze Zeit links und rechts eine Klatsche unter Absage.

00:00:09: Das ist natürlich ziemlich hart für Seekum!

00:00:12: Und wenn man halt heutzutage genau diesen Weg geht dann machst Du schon auf neunzig Prozent die Dinge besser als der Rest.

00:00:20: Die Frage, was ich mir am Anfang stellen würde ist wie komme ich systematisch zu Neukunden?

00:00:25: Ja, also wo sind die am meisten unterwegs?

00:00:27: Und was muss ich machen um systematisch daran zu kommen.

00:00:48: Zwischen Idee und Markterfolg liegt eine der schwierigsten Disziplinen im Business – Der Go-to-Market Also die Markt-Einführung.

00:00:56: Wie schwer diese ist zeigt eine Zahl – ninety-fünfzig Prozent aller neuen Produkte scheitern am Markt.

00:01:01: So die Analyse eines Professors der Harvard Business School.

00:01:04: Das Problem des Scheiterns beim Marktentritt trifft kleine Unternehmen bis hin zu großen Technikern.

00:01:09: Natürlich kann nicht jedes neue Angebot ein Erfolg werden, aber bei der Quote wäre es besser ins Casino zu gehen und dein Geld auf rot oder schwarz zu setzen!

00:01:18: Deshalb schauen wir uns in dieser Folge Strategien an die helfen den Marktstart erfolgreich zu machen.

00:01:23: Schön dass du wieder beim Podcast Bessergründen dabei bist – unser Ziel ist das du einfacher schneller und besser gründest Für mehr Klarheit und Fokus und Struktur in deiner Startphase ist heute David Schafranke zu Gast.

00:01:33: David ist Co-Founder & Partner bei Pioneers, ein Venture-Bilder der Startupgründer zusammenbringt und bei Produktentwicklung um Marktstadt unterstützt – und David ist Angel Investor und Gründer bei PMF Foundry, die dich ganz speziell in deine Startphase beim Product Market Fit unterstützen!

00:01:50: Und David wird die Frage beantworten wie du dein Angebot so in den Markt bringst dass es die richtigen Kunden verstehen wollen und kaufen?

00:01:58: Hallo, David.

00:02:00: Hi René, freut mich dabei zu sein.

00:02:02: danke!

00:02:03: Gerne.

00:02:04: David zum Beginn möchte ich dir eine kleine Aufgabe stellen und wir gehen erstmal drei Begriffe durch und deine Aufgabe ist diese möglichst einfach in jeweils maximal sechzig Sekunden vielleicht auch anhand eines Beispiels zu erklären weil das sicherlich begriffe sind die jetzt auch im Podcast immer wieder fallen.

00:02:22: von daher starten wir vielleicht erst mal mit Go to Market Strategie.

00:02:26: was verbirgt sich dahinter?

00:02:28: Was verbirgt sich in der Go-to-Market-Strategie?

00:02:30: Ich versuche es in sechzehn Sekunden zu erklären.

00:02:32: Go to Market ist die Frage, wie gehst du, wie der Name schon sagt auf den Markt?

00:02:36: und hier ist sie Frage was ist der effektivste Weg auf dem Markt zu gehen.

00:02:40: Da ist ein Stichwort extrem wichtig das Thema Beachhead-Markett.

00:02:45: also was ist dein Beachhead, was ist ja Fokus eines Markts auf denen ich fokussieren möchte?

00:02:50: weil jede Zielgruppe hat unterschiedliche Probleme.

00:02:53: Die Probleme können unterschiedlicher schweren oder ein unterschiedliches Gewicht tragen und da ist halt extrem wichtig zu verstehen, okay was ist denn eigentlich das größte Problem für die Zielgruppe?

00:03:06: Und wie wichtig ist es das Problem jetzt zu lösen?

00:03:09: weil das jetzt definiert auch natürlich die Zahlungsbereitschaft.

00:03:12: Dann kommen wir wahrscheinlich zu einem Begriff der sich da gleich anschließt nämlich der Product Market Fit ganz kurz erklärt.

00:03:21: Der

00:03:23: Product Market fit ich würde so definieren wenn nun technisches Produkt oder wenn ein Service entwickelt, dann hast du auf der einen Seite sozusagen das Angebot was zu dem Kunden gerne zur Verfügung stellen möchtest und auf der anderen Seite den Markt.

00:03:40: Und da ist es halt extrem wichtig zu sagen okay, du hast unterschiedliche Variationen des Marktes aber auch unterschiedliche variationen des Produktes und da halt diesen Match zu finden.

00:03:50: Das passende Produkt für den passenden Markt war wirklich ein Value, was wirklich sozusagen mehr wird liefert für den Markt und das herauszufinden ist extrem, finde ich persönlich extrem schwer.

00:04:01: Die Statistiken zeigen das, wie du hast es vorhin schon gesagt so ungefähr dreiundvierzig Prozent von diesen fünfneinzig Prozent der scheitenden Unternehmen scheitern am Prog.

00:04:11: Market Fit

00:04:13: Mehrwert ist das Stichwort.

00:04:15: dann für den dritten Begriff Value Proposition.

00:04:17: Genau die Value Propositions.

00:04:19: Ich mag das ganz gerne in einem oder in einem Wort zusammenzufassen, was ist eigentlich der Promise?

00:04:26: Also das Versprechen, was du geben kannst im Markt.

00:04:29: Wie löst du deren Problemen?

00:04:34: Was ist besonders gut, was machst du?

00:04:39: Was alle anderen nicht machen können zum Beispiel, deine Competition und sich da herabzusetzen?

00:04:44: Das ist A und O.

00:04:46: Bevor wir gleich auf dein Idealfahrplan eingehen lassen es noch mit dem... Beziehungsweise dem richtigen Problem Verständnis, vielleicht starten.

00:04:54: Also warum betrifft das jetzt eben so viele Gründer und Gründerin?

00:05:00: Und wo liegen da die häufigsten Probleme beim Marktstart?

00:05:06: Was sind die häufigste Probleme bei den Marktstarten?

00:05:08: Ich glaube es gibt unheimlich viele, wo das existiert.

00:05:12: Anders gesagt ist existiert ein Vorurteil Und das Vorteil ist, okay ich entwickle mal ein Produkt oder ich entwickel halt irgendwie etwas und viele basteln halt an dem Produkt sehr lange rum.

00:05:27: Ohne am Ende wirklich zu verstehen was ist eigentlich das größte Problem von meiner Zielgruppe?

00:05:32: Was gelöst werden muss?

00:05:34: Und... Zu verstehen gibt es einen Problem.

00:05:40: Ist extrem wichtig weil es gibt unheimlich viele Probleme.

00:05:42: also wenn ich heute in einem Unternehmen gehen würde in den Mittelschandsunternehmen, die haben bestimmt eine Liste von hundert Problemen, die sie gelöst haben wollen.

00:05:49: Wie Frage ist vor diesen hundert Probleme?

00:05:52: Das Wichtigste was hat den größten Impact auf das Business stand heute also nicht erst in hypothetisch irgendwie in zwölf Monaten sondern heute und wie sehr drückt das Problem dass es gelöst werden muss weil dieses Es muss gelöst werden, definiert dann am Ende wie viel Cash packen.

00:06:13: Packt das Unternehmen auf den Tisch um es lösen zu lassen?

00:06:17: Sprich sind sie bereit dafür auch Geld auszugeben?

00:06:20: also wenn ich das nochmal zusammenfasse sagst du viele und entwickeln quasi irgendwas aber eben nicht zielgerichtet im Hinblick auf Probleme der tatsächlichen Kunden plus Problem was sie auch bereit sind mit Geld zu lösen.

00:06:40: Ja, richtig!

00:06:42: Und was sind vielleicht Signale die mir aufzeigen?

00:06:46: Ich bin nicht auf dem richtigen Weg bei meinem eigenen Produktentwicklung beim Go-to-Market.

00:06:53: Ich glaube eines der wichtigsten Signale ist... Also den Fehler habe ich selber gemacht als ich meine erste Gründung hatte.

00:07:00: ... und hab dann für mehrere tausend Euro irgendwie das Produkt entwickelt, also die Plattform im Hintergrund.

00:07:08: Und bin dann viel zu spät an den Markt gegangen... ...und habe mich dann aber gewundert warum denn der Markt, also meine Zielgruppe waren so Geschäftsführer... ...also Geschäftsführer und Head of Marketing von militärischen Unternehmen,... ...warum die dann das Produkt nicht gut finden?

00:07:25: Beziehungsweise warum die jetzt nicht vor Freude vom Stuhl fallen?

00:07:32: Und das war ein extrem wichtiges, eine extrem wichtige Erkenntnis.

00:07:36: Weil viele Gründer und Grunde, wenn die denken hey, oh ja finde ich gut ist ein findig geil so und ich glaube dieses Ich möchte das gerne und ich brauche dein Produkt oder deinen Service unbedingt.

00:07:51: Ist ein ganz anderes Regional als mmh.

00:07:54: Ja finde ich schön wir haben sehr viel bei.

00:07:56: es.

00:07:57: Es gibt sehr viel beies der unterwegs ist und diesen Bayes zu filtern, rauszufiltern.

00:08:01: Ist extrem wichtig!

00:08:04: Das ist eine spannende Unterscheidung finde ich gut und will dich haben.

00:08:11: Hast du da vielleicht wie kann ich das auch in Gesprächen vielleicht tatsächlich besser herausfinden?

00:08:18: Was is es jetzt von beiden ein?

00:08:21: nicht schlecht ist okay oder eben tatsächlich dass worauf's wirklich ankommt

00:08:27: ja Auf jeden Fall und zwar vielleicht so ein Einsatzfeuer, so PROG-Marktfit ist es am Ende wirklich kein Zufall.

00:08:36: Sondern das ist wirklich so ein Prozess.

00:08:38: Und einen Teilschritt dieses Prozesses ist die richtigen Fragen zu stellen.

00:08:43: also wenn du in einem Interview bist ich benenne das gerne.

00:08:49: den Namen den ich nutze ist die DollarDriven Discovery Methode als Interviewtechnik wie der Name sagt.

00:08:55: da geht's wirklich darum zu verstehen wie hoch ist die Preisensibilität?

00:09:00: Und eine Frage zum Beispiel, die ich gerne stelle ist.

00:09:06: Hey, lass uns mal ansehen so was muss in drei Monaten oder sechs Monaten plus also?

00:09:11: Was ist gerade dein größtes Ziel?

00:09:14: Wir müssen sicherstellen wir haben die klare Zielgruppe.

00:09:17: das kann zb CFO von einem Unternehmen sein oder ein Controller.

00:09:20: es kann auch einen Marketing Persona sein ja wirklich zu kristallisieren okay welchem Segment bewegen wir uns eigentlich und was wir im Problem wollen bei lösen?

00:09:29: Wenn wir da sind, dann geht es wirklich darum zu verstehen was sind denn die Ziele?

00:09:33: Die das...die die Person erreichen muss möchte.

00:09:36: Und was steht der Person wirklich da im Weg?

00:09:39: So und dann stelle ich die hypothetische Frage so hey jetzt stell dir mal vor du würdest dieses Ziel erreichen.

00:09:46: ne Du würdest an dieses Ziel kommen und es gibt ein Produkt Es gibt einen Service Was dir dabei hilft.

00:09:52: Wie wäre das für dich?

00:09:55: Und wenn nach diesem wie wäre das Für Dich?

00:09:57: kein Boah Mega geil oder, ey das wäre wunderschön.

00:10:02: Wenn ich wirklich nicht das Glitzern in den Augen sehe bei der Person sondern ja es wär okay Sondern ein Ja dass wär ok dann weiß ich Ok Das ist das ist nicht wirklich etwas was sie wirklich brauchen weil da muss Da muss wirklich eine ein excitement also da muss wirklich etwas passieren in der Person.

00:10:21: und wenn das das Ein Signal was extrem wichtig ist diesen aha moment zu kreieren.

00:10:26: Und ein zweites signal ist Wenn die Person direkt nachfragt, also wenn man quasi nicht verkauft und sagt hey ja wann wollen wir in den nächsten Termin vereinbaren?

00:10:39: So eine Person von sich aus.

00:10:41: Die gegenüberliegende Person von dich auch sagt Hey Ja Wann seid ihr entfernt mit der Entwicklung oder wo steht ihr denn gerade?

00:10:46: Habt ihr irgendwann eine Demo?

00:10:47: Wollen wir mal schauen dass wir in zwei Wochen nochmal reden?

00:10:50: Ja dann sind das zwei Signale die sehr positiv sind Und das ein Zeichen wo man sagt, okay ich bin in dem richtigen Bereich in diesem Problem Market Fit drin und ich bin an der richtigen Sache dran.

00:11:05: Das ist

00:11:08: glaube ich ein ganz spannender Punkt die Ziele deiner Kunden zu kennen.

00:11:13: Ich glaube es auch etwas wenn wir gleich nochmal bevor wir dann auf den Fahrplan kommen noch mal kurz über die größten Fehler sprechen.

00:11:19: also das ja Einfehler schon am Anfang genannt lange einfach entwickeln irgendwas bauen dann der Fehler gar nicht zu wissen, was eigentlich die Ziele deiner Kunden sind.

00:11:30: Weil das Ziel nicht kennst, dann kannst du zwar versuchen irgendwas zu verkaufen aber wenn du natürlich etwas verkauest, was der Person hilft, das Ziel zu erreichen und gut und einfach zu erreichen, dass ist natürlich so ein Prüffaktor in dem Moment.

00:11:45: Und vielleicht noch einen dritten Fehler den ich jetzt mitgenommen habe, gar nicht genau zu wissen an wen du eigentlich verkaufen möchtest.

00:11:51: also da ist es Aus der Abteilung ist es Person X, Person Y. Das vielleicht schon mal drei Dinge.

00:11:58: Siehst du noch große Fehler die da passieren?

00:12:03: Ja.

00:12:03: also eine Sache die oft passiert ist viele Teams denken ich brauche unbedingt das Produkt muss fertig sein.

00:12:14: Also sie arbeiten zu lange am Code und an dem Thema.

00:12:18: okay es muss perfekt sein damit wir's zeigen können.

00:12:23: Es gibt eine klare Sache, also es wird nie perfekt sein.

00:12:27: Wer auf den perfekten Moment wartet hat schon verloren und einen Ansatz um das entgegenzuwirken ist einfach so früh wie möglich wirklich mit Kunden zu sprechen.

00:12:39: was du gesagt hast auch die Zielgruppe wenn du die Ziel Gruppe identifiziert hast.

00:12:43: es gibt so viele Sub-Segmente ... in einer Zielgruppe, also Controller sind nicht gleich Controller.

00:12:50: Und wir haben zwei Komma acht Millionen, ich glaube Kanmus in Deutschland.

00:12:55: Ja das ist ein Riesenmarkt zum Beispiel.

00:12:57: ja und da gibt es so viele Variationen.

00:12:59: nochmal.

00:13:00: So!

00:13:01: Und... Einzelwichtigsten Sache ist wirklich sehr früh zu verstehen okay wie tickt mein Kunde?

00:13:09: Also sich in die Schuhe des gegenüberliegenden zu versetzen ohne dass ich dem jetzt unbedingt ein Produkt zeigen muss ne genau

00:13:17: Okay Ich glaube, wir haben jetzt zwar viel über Start-ups gesprochen.

00:13:21: Aber ich glaube diese Ideen und auch die Fehler sind anwendbar auf ganz normale herkömmliche Gründergründungen.

00:13:32: Sei es eine Dienstleistung, sei es ein Produkt was sich irgendwie im Laden verkauft oder im Online Shop.

00:13:37: Ich glaube dieses Thema frühstmöglich Kontakt mit den Kunden zu haben, zu verstehen, was sind die Ziele der Kunden?

00:13:43: Was möchten sie mit meinem Produkt erreichen?

00:13:46: Wobei kann denen das helfen?

00:13:47: Und was würden die dann bezahlen?

00:13:49: Ich glaube, das ist auf alle Gründungen anwendbar.

00:13:53: Das ist, glaube ich, das spannende daran da jetzt eben nicht zu denken.

00:13:57: Na gut!

00:13:57: Das ist nur etwas für Startups und für Tech

00:14:00: usw.,

00:14:00: weil – ich kann mich erinnern – wir hatten gestern in unserem FG Campus auch den Mann dem Momentum, und da war auch eine Gründerin, die schon losgegangen ist, hat schon gegründet und hat jetzt aber so ein bisschen das Problem der Fokussierung und nochmal der Positionierung.

00:14:14: Also mit welchem Produkt spricht sie eigentlich wen an und dann auch so ein bisschen rausgekommen ist.

00:14:20: Sie hat eigentlich unterschiedliche Zielgruppen, das reicht von Geschäftsführern mit denen sie einen Coaching macht bis hin aber eigentlich auch zur HR-Abteilung wenn es darum geht wie Mitarbeiter im Unternehmen lernen.

00:14:32: Wenn du dir das halt auf einem LinkedIn Profil vorstellst, dann ist das halt unklar weil dann fühlt sich die eine Person nicht wirklich abgeholt und die andere auch nicht.

00:14:41: Alles eigentlich ganz gut überall anwendbar.

00:14:45: Ja, es ist ein super interessantes Beispiel.

00:14:48: Am Ende ist das so ein bisschen... Wenn jeder Zielgruppe das Produkt oder den Service anders benutzen möchte, also anders optimiert oder ein anderes Ziel hat dann hat man nicht.

00:14:59: diesen klassischen Product Market Fit oder Service Market Fit kann man auch nennen.

00:15:05: Dann lass uns reingehen in deinen Farbplan und deine Stufen die du vorschlägst um da jetzt möglichst strukturiert und nicht zufällig ... vorzugehen.

00:15:15: Womit geht's los?

00:15:18: Also das allererste, wie schon genannt ist... ...das Thema Problem-Marketfit.

00:15:23: Wir haben es gerade schon angeschnitten,... ...dass so der erste Schritt wirklich zu verstehen.

00:15:26: was ist denn eigentlich das Problem,... ...was meine Zielgruppe hat.

00:15:30: Ich bin ein Freund davon mit einer klaren Zielgruppen also mit einem klaren ICP.

00:15:35: ICP steht für den idealen Kundenprofil.

00:15:38: Also all die Customer Profile anzufangen und wirklich zu verständigen, okay was sind denn grade...?

00:15:44: Die Ziele, die diese Person ... Meistens sind die an die Personen irgendwie gebunden.

00:15:50: Du hast eine Firma, hat eine Mission und Visionen.

00:15:52: Dann hast du eine Person, die sozusagen diese Ziele auch treibt.

00:15:57: Also eine Person.

00:15:58: Und diese Person hat meistens gewisse Ziele oder Aufgaben.

00:16:02: Und dann ist die Frage okay was will diese Person eigentlich erreichen?

00:16:06: Was steht da im Weg?

00:16:08: Um wirklich zu verstehen, ist das ein Problem?

00:16:12: Wie groß ist das Problem gerade?

00:16:14: Ja, wie wichtig ist es zu lösen?

00:16:16: was passiert wenn man das nicht löst und welche Alternativen gibt es.

00:16:21: Also wurde hat die Person oder hat die Firma schon mal das Problem versucht zu löseln?

00:16:26: ja entweder irgendwo geschaut okay Wettbewerber sich angeschaut.

00:16:31: die Konkurrenz ja das ist ein interessantes Beispiel weil dann sind sie im Kaufprozess ne dann sind ihr aktiv in der Recherche zu sagen ey dass Es ist wichtig, wir suchen sogar jemanden der das machen kann.

00:16:44: Das ist ein starkes Signal.

00:16:45: oder was noch interessanter ist wenn die Firma oder die Person an sich dann das Problem schon selber versucht hat zu lösen.

00:16:51: Ja,

00:16:52: d.h.,

00:16:52: es wurde Geld investiert um das Problem internzulösen und das eines der stärksten Signale persönlich weil das zeigt ganz klar okay?

00:17:03: Die dedizieren die investierten Ressourcen um das zu fixen.

00:17:08: so ja.

00:17:10: Und dann ist die Frage, warum habt ihr das?

00:17:12: Warum hat es nicht funktioniert.

00:17:15: Was hat euch da geblockt?

00:17:16: und wenn man da diesen AHA-Moment generiert bei diesem Problem Market für Durchinterviews... Ich finde immer diese Analogie spannend zu sagen okay ich glaube zehn oder zwanzig oder lass es dreißig Customer Discovery Call zu machen, ah dreizig Minuten ist viel günstiger als irgendwie ein Produkt zu entwickeln Wo man irgendwie eine

00:17:41: oder zwei Wochen pro Monat passiert.

00:17:43: Genau, genau so und deswegen ist das so wichtig zu verstehen.

00:17:47: okay was ist denn eigentlich der Raum?

00:17:49: Oder was ist dann der Space in dem wir uns bewegen?

00:17:52: In welchem Problemspace bewegen wir uns?

00:17:55: Welches Problem wollen wir eigentlich lösen?

00:17:58: Ich kann mir aber vorstellen.

00:17:59: auch wenn jetzt jeder sagt ja klar ist diese Kundenkontakte oder Interviews da zu machen klingt logisch.

00:18:07: ich glaube für viel ist es ne Hürde Und diese Hürde zu überspringen.

00:18:11: Welche Tipps hättest du da?

00:18:15: Die Frage, warum ist das eine Hürda?

00:18:18: Ich glaube auf der einen Seite ist es... Also Prague Market Fit bzw.

00:18:22: die Customer Discovery also wirklich auf der Forefront zu sein hat viel damit zu tun dass man Absagen bekommt ja.

00:18:30: Also ich sag immer jeder der irgendwie im Vertrieb arbeitet oder halt in Kundenkontakt ist wo wo man durch so einen klassischen Pfanne gehen muss, zu sagen okay ich muss erstmal Aufmerksamkeit schaffen.

00:18:43: Ich muss den Kunden erst mal bilden.

00:18:45: also die Wahrheit ist du kriegst sehr... Also gutes ist Hades Conversion.

00:18:49: sie liegen ja so bei dreißig Prozent das der Kunde sagt ich kaufe das.

00:18:54: Das heißt siebzig Prozent bekommst du eigentlich die ganze Zeit links und rechts eine Klatsche unter Absage.

00:19:00: Das ist natürlich ziemlich hart für Säkung.

00:19:03: So das heißt wir Menschen haben natürlich ein bias Und das ist gerade in Europa auch stark, muss man sagen.

00:19:11: Dass wir es halt nicht machen und dass wir eben aus dem Weg gehen so.

00:19:17: Genau das ist der Fehler!

00:19:18: Genau das is' der Fehler weil am Ende muss man diesen Weg gehen einfach zu hasseln und einfach versuchen an die Leute zu kommen und also in Kontakt zu treten.

00:19:29: Da gibst du einen Tipp den ich ganz interessant finde... Du darfst den Leuten nie sagen hey ich möchte dir was verkaufen oder Baugartenprodukt als Start-up oder als Unternehmen willst du es kaufen sollen.

00:19:43: Ich glaube der wichtige Ansatz und das ist ja auch die Wahrheit, hast du mal dreißig Minuten über fünfzehn Minuten Zeit.

00:19:50: mich würde deinen Feedback interessieren.

00:19:52: als Experte im Bereich XYZ können wir immer dazusprechen.

00:19:57: so was wir gemerkt haben ist dass die meisten Leute extrem offen dafür sind und dass du teilweise Geschäftsführer Geschäftsführerin ans Telefon bekommt oder im Videocalls, wo du denkst wow.

00:20:16: Warum macht die Person das?

00:20:18: Und genau und das ist so der erste Schritt wirklich zu verstehen okay, versteht ihr gerade was euer Ziel ist?

00:20:28: und diesen Problem-Marketfit herauszukristallisieren.

00:20:32: Hätten wir auch grad ein Interview einen mit dem Podcast hatten Ein Gründer von Skinjewita, dem Jan Elsner.

00:20:40: Und der hat das ziemlich ähnlich beschrieben.

00:20:42: Er hatte lange Zeit gedacht ich bin noch nicht fertig mein Produkt ist noch nicht und damit kann ich noch nicht rausgehen.

00:20:49: Dann hat er darüber auch mit einem Freund gesprochen, der gesagt schreibt doch einfach mal an so.

00:20:55: und dann hat er Ärzte angeschrieben und hat super schnell Feedback bekommen positives Feedback um über diese Themen zu sprechen.

00:21:03: So und da würde er sich selber auch raten sowas Was hätte er seinem jüngeren Gründer ich geraten?

00:21:12: Das war eine der wichtigen Punkte, da viel früher rauszugehen und einfach zu fragen.

00:21:17: Weil die Absagen kommen so oder so auch mit dem... Und dann ist es noch viel schlimmer wenn du dein Produkt fertig entwickelt hast und dann willst keine haben, dann sind diese Absagen ja noch viel härter.

00:21:29: Ja, hundert Prozent!

00:21:32: Sehr interessant.

00:21:34: Wir hatten auch bei uns Ich kenn so ein Unternehmen, mit dem wir auch zusammenarbeiten.

00:21:39: Die sind im Biotech-Bereich unterwegs.

00:21:41: Die arbeiten mit CIOs und CSOs, also Chief Scientist Officers.

00:21:46: Und eine lustige Sache, die wir rausgefunden haben ... Also die sind ja nicht irgendwie auf LinkedIn oder so unterwegs.

00:21:53: Ich glaub auch nicht, dass sie jeden Tag ihre E-Mails extrem detailliert lesen, so?

00:22:00: Die sind halt irgendwie im Lab und im Labor kümmern sich halt darum jetzt irgendwie die neueste biotechnische, also die neue Biotechnologische Innovation voranzutreiben und das Team wieder zusammenzuhalten.

00:22:15: Und was interessant ist, ist... Was hat da am besten funktioniert?

00:22:19: Ja wirklich sozusagen das Call Calling ja!

00:22:21: Also wirklich eine Höhre abzunehmen und die Leute anzurufen.

00:22:25: Die waren extrem offen.

00:22:27: Wir haben gesagt, ja klar superinteressant.

00:22:30: Das Thema ist für uns gerade relevant.

00:22:32: lass uns gerne zu sprechen.

00:22:33: Und das ist eigentlich so ein, wo man sagt okay Jackpot und genau... Das Lustige ist es machen halt nicht viele.

00:22:42: Viele gehen halt diesen Weg nicht.

00:22:44: Wenn man heutzutage genau diesem Weg geht dann machst du schon neunzig Prozent die Dinge besser als der Rest auf dem Markt.

00:22:54: Vielleicht noch eine letzte Frage zu dem Problem bevor wir zum nächsten Schritt kommen?

00:22:59: Ist wichtig wie ... Groß das Problem ist an der Stelle jetzt erst mal oder wie groß der Markt für mein Problem ist.

00:23:08: Oder würde ich sagen, es ist auch eher wichtig ein sehr spezifisches auch gerne kleines also klein im Sinne von dass der Markt muss nicht riesig sein, Probleme dazu lösen.

00:23:18: Also wie groß muss das Problem sein?

00:23:22: Wie groß muss dieses Problem sein wenn du dich auf dem Markt fokussierst?

00:23:29: Also ich glaube, die Frage geht so ein bisschen auf die Marktgröße.

00:23:33: Sieht auch ein bisschen hinaus.

00:23:34: Ich glaube es ist viel wichtiger ein genaues Problem zu lösen also ein sehr spezifisches Problem zu Lösen anstatt irgendwie viele kleine unterschiedliche Probleme sondern ich finde immer gut diesen Nagel auf den Kopf zu treffen und zu sagen okay ich löse erst mal einen Problem Aber ich mach das richtig gut.

00:23:57: Ich mache es besser als jeder andere Produkt, jedes andere Software oder KaI und sorg dafür dass am Ende der Kunde wirklich happy ist.

00:24:07: Und dass ich das richtig Gut mache anstatt irgendwie viele unterschiedliche Probleme zu lösen.

00:24:13: also man kann sich da ja auch so Airbnb anschauen.

00:24:17: Das Problem bei AirBnb war ja am ende ein super interessantes wenn's irgendwie Konferenzen gab in Städten, in New York oder Ohio oder San Francisco und Businessreisen oder Leute dahin gekommen sind.

00:24:34: Und haben immer wieder das Problem gehabt, oh Mist ich krieg kein Hotel alle Hotels sind ausgebucht.

00:24:41: Es gab ja wirklich dieses zu wenig Angebot.

00:24:44: und das Problem was wir gesagt haben hey okay wir vermieten einfach Zimmer von anderen ...Business-Leuten oder Leuten, die eine Bude haben und hier eine Couch haben.

00:24:56: Die haben ja super trivial angefangen... Und das war so diese These mit der sie wirklich angefangen haben.

00:25:04: Das war nicht die These, hey willst du Barcelona erkunden?

00:25:08: Mit Einheimischen.

00:25:11: Es war dieses kleine spezifische Problem.

00:25:14: Deswegen hat auch Airbnb vor fünfzehn Jahren mehr Haufen Absagen bekommen von VCs die gesagt haben, hey wir sehen das nicht.

00:25:22: Das ist so ein kleines Problem!

00:25:25: Der Markt ist super klein und genau.

00:25:29: ich glaube es war eine Trap, das war einfach wirklich... Es hat keine Rolle gespielt weil ich glaube, es ist viel wichtiger ein kleites Problem richtig gut zu lösen anstatt irgendwie direkt die perfekte Lösung zu...

00:25:39: Dann kann man darauf dann aufsetzen später und sich weiterentwickeln.

00:25:44: Vielleicht ein Thema was gerade bei diesen ganzen Essen sind die Verwandten, Gorilla usw.. gesagt, okay alle brauchen irgendwie Essen zu Hause und das liefern wir jetzt.

00:25:55: Das

00:25:56: sind

00:25:56: ja ganz viele unterschiedliche Probleme die dahinter stecken im Endeffekt wie die Leute ihre Einkäufe und so weiter organisieren.

00:26:04: Gut!

00:26:06: Jetzt wissen wir was das Problem ist?

00:26:09: Wie geht es dann weiter?

00:26:11: Wenn du... Nehmen wir mal an du weißt ok welches Problem das ist.

00:26:16: ich nutze gerne so diesen das Framework der vier Ps.

00:26:19: bei den vier Ps geht's darum Okay, wer ist die Person?

00:26:23: Mit welcher Zielgruppe willst du zusammenarbeiten?

00:26:26: Da geht es nicht darum.

00:26:29: Das ist jetzt der Controller oder der CFO allgemein.

00:26:34: Wer ist das?

00:26:35: Wie denkt die Person und wie verhält sie sich?

00:26:38: In welchen Communities ist diese Person unterwegs?

00:26:40: Dann haben wir das Problem identifiziert, wie du richtig gesagt hast.

00:26:45: Es ist konkret das kleine Problem ... eine Urgency, also eine große Wichtigkeit hat.

00:26:52: Nummer drei ist welches Versprechen muss ich geben?

00:26:55: Von diesem Versprechen gehe ich über jetzt zu einem Produkt.

00:26:58: Also was ist eigentlich das Produkt oder den Service, den ich anbieten muss um das Versprechen zu erfüllen und was muss das können?

00:27:09: Und ich habe vorhin schon genannt gesagt okay es geht darum sich abzusetzen.

00:27:18: Es geht darum, sich abzusetzen.

00:27:20: zu den Alternativen.

00:27:21: Also die eine Alternative ist... Ich habe es irgendwie selber versucht zu entwickeln in der Firma und die andere ist okay.

00:27:27: ich hab mir eigentlich schon Konkurrenten angeschaut aber so richtig überzeugt war ich nicht.

00:27:32: Irgendwie hat da was gefehlt und dieses ... Was hat da gefehlet?

00:27:37: Genau darum geht's!

00:27:38: Es geht darum halt ein Produkt zu entwickeln das wirklich exceptional ist also außergewöhnlich im Vergleich zu dem Rest was sich wirklich abhebt Und das ist sozusagen dieser, ich sag mal so dann diese erste Schritt.

00:27:51: Dann wo es darum geht wirklich ein Produkt zu entwickeln ja also zu verstehen okay was ist denn eigentlich das Feature X?

00:27:58: Was existieren muss um besser zu sein als der Rest und das ist so ich nenne das EVP.

00:28:08: also es gibt das Wort des minimal viable products also MVP was in der Literatur oft gehypt wird und gesagt wird, du musst einen MVP bauen usw.

00:28:18: Mittlerweile ist die Sättigungsgrate, dass viele einfach einen MVP entwickeln so groß ... Ich sag okay, du muss eigentlich schon irgendwie etwas entwickeln, das sich abhebt.

00:28:28: Was doch anders ist weil Produktentwicklung ist so günstig geworden.

00:28:34: mit Vibecoding kannst du relativ fix was entwickeln also eine Grundlage, die irgendwie funktioniert.

00:28:42: Und dann geht es halt immer mehr darum zu verstehen, also nochmal mehr in die Tiefe zu gehen.

00:28:45: Was ist denn jetzt eigentlich wirklich außergewöhnlich was ich dir geben muss?

00:28:49: Damit du sagst hey das ist klasse!

00:28:53: Ja kurze Einschuße auch ganz spannendes Interview, was ich neulich im Podcast hatte mit dem Henrik Pitz.

00:29:00: Die haben auch ersten Produkt rausgebracht Dann haben sie ein paar verkauft und so weiter Aber es hat nicht richtig angezogen.

00:29:07: Dann haben Sie irgendwann gefragt die Kunden die sie hatten Es kauft keinen andere, aber warum habt ihr gekauft?

00:29:15: Das sind sie dann tief reingegangen und ich habe gesagt, das Produkt ist ganz nett.

00:29:19: Aber es gab ein spezifisches Featuren was die Kunden wirklich gut fanden.

00:29:25: Dann haben Sie eben das nächste Produkt auf diesem spezifikischen Feature weiterentwickelt.

00:29:30: Ganz viele anderen Kramen quasi weggelassen.

00:29:34: Haben schlankeres Produkt, eine spitze Zielgruppe der Zielgruppee, die mehr bereit ist zu zahlen für diese Lösung.

00:29:42: Also da, das was wirklich exceptional war an dem Produkt.

00:29:46: Das haben sie beibehalten und rausgefunden in diesem Gespräch und darauf aufbauen dann das neue Produkt gebaut.

00:29:52: Allerdings auch wie er gesagt hat naja als Gründer hast du so ein bisschen dieses... Du möchtest eigentlich ganz viel machen und ganz viele Probleme lösen.

00:29:59: aber der Fokus erstmal.

00:30:01: Wirklich so wie du auch gerade gesagt hast dieses eine Thema erst mal lösen und darin wirklich gut werden.

00:30:07: die haben es quasi auch Ja, rückwärts dann gemacht.

00:30:11: Notgedrungen?

00:30:12: Pivot aber besser spät als nie!

00:30:15: Ja auf jeden Fall spannend

00:30:20: Werbung.

00:30:22: Dieser Podcast wird präsentiert von der KfW-Bankengruppe Ob sie gründen oder in ein bestehendes Unternehmen einsteigen.

00:30:29: Fördermittel der KFW erleichtern ihnen die Existenzgründung und ihre ersten Jahre der Selbstständigkeit.

00:30:35: Finden Sie die passende Förderung und lassen sie sich von anderen Vollblutunternehmerinnen und Unternehmern inspirieren.

00:30:41: unter kfwde-slashgründen und kfwe.de slash Nachfolge.

00:30:46: Alle wichtigen Infos dazu finden sich auch in den Shownotes dieser Folge Werbung.

00:30:53: Ende

00:30:55: Und vielleicht noch so einen Satz zu diesem exceptional Vibe-Produkt.

00:31:01: Ich glaube so.

00:31:02: das beste Signal ist wirklich, wenn du sagst hey, du löst ein Problem richtig gut.

00:31:08: Und dass der Kunde dann sagt ey ich brauch's jetzt unbedingt.

00:31:11: Also ich brauche euch.

00:31:12: Das ist halt... ...das der Time to Value also das der Value den du mit deinem Produkt generierst extrem schnell zu sehen is auch.

00:31:20: Dass man sagt okay ich seh da wirklich mehr Wert für mich drin und es löst wirklich ein Problem.

00:31:26: Ja?

00:31:28: Ist

00:31:28: vielleicht so die spannende Frage wann ist Anders als eben beim Minimum Viable Product.

00:31:33: Wann ist es quasi gerade so gut genug, damit ich irgendwie da mit was zeigen kann?

00:31:40: Wie kann ich vielleicht messen... Das Produkt ist jetzt wirklich so gut dass sich losgehen kann um dann und dann kommen wir gleich noch zu dann auch wirklich Kunden zu gewinnen.

00:31:52: also wie wann habe ich die Messlat der Exceptional erreicht?

00:31:59: Ja spannende Frage!

00:32:01: Also einen Schritt, die Wahrheit ist vielleicht ein Punkt.

00:32:07: Die Wahrheit dieses was ich von dir erzählt habe dass du ständig mit Kunden reden sollst zum Beispiel dass du mindestens mit hundert Customer Discovery Calls machen sollst und das hört nicht auf.

00:32:17: also Ich nenne es immer so eine Continuous und es ist eine Continious Discovery.

00:32:22: am Ende Sobald du deinem Produkt irgendwie an den Mann oder an die Frau gebracht hast Und die das vor sich haben und auch nutzen.

00:32:33: Ich sag immer so, zehn bis zwanzig Kunden ist eine gute Menschmark.

00:32:38: Um wirklich zu erkennen okay ja wie oft wird das benutzt?

00:32:40: was ist der Value?

00:32:41: Ja und es ist extrem wichtig dass du kontinuierlich in diesen iterativen Prozessen bleibst also wirklich nah im Austausch nicht einfach sagst hier ich geb dir das Produkt und lass dich jetzt in Ruhe sondern Du musst nah dran bleiben zu verstehen hey wie nutzt du das eigentlich?

00:32:56: Was ist für dich wichtig?

00:32:57: was ist nicht wichtig?

00:32:58: und da gibt's einen riesengroßen Unterschied zwischen Bayer Ganz wichtig zwischen Bayer und User.

00:33:04: Weil wir haben so ein bisschen den Switch, gerade im B-to-B Bereich.

00:33:06: am Anfang geht es darum okay was ist der Value für dich CEO?

00:33:11: Den ich delivern muss um deine Company erfolgreich zu machen?

00:33:14: ja das sind die KPIs Metricen.

00:33:16: Und am Ende ist der switch so ein bisschen wenn du das Produkt raus bringst und jemandem gibst Okay was ist denn eigentlich der Nutzen?

00:33:24: also wie nutzt du das?

00:33:25: So Da gibt es immer zwei Metriken, die ich mir gerne anschaue.

00:33:33: Hat das Produkt eigentlich eine Kundenzufriedenheit?

00:33:36: Delivert das in Mängenschen einen CSRT, also ein Customer Satisfaction Score.

00:33:43: Gibt das, delivered das wirklich einen Mehrwert?

00:33:46: und dann nutze ich sehr gerne Temperaturchecks zu sagen okay.

00:33:50: Ich stelle mal vor so von der Skala von null bis zehn.

00:33:53: Wo würdest du den Mehrwert einstufen?

00:33:55: Null ist, ich sehe gar kein Mehrwert in diesem Feature und zehn ist extrem stark.

00:34:00: Also ohne dieses Feature könnte ich meinen Job nicht machen meine Arbeit nicht gutmachen Und das ist ein Signal was oft dabei hilft zu sagen okay worauf sollte man sich konzentrieren?

00:34:13: Jetzt Annahme ja damit wir auch etwas viel Zuhörer zurückgeben können.

00:34:18: Nehmen wir an Du hast drei Features ... in deinem Produkt so drei Hauptfeatures.

00:34:22: Und du hast aber zehn unterschiedliche, also zehn Kunden ja?

00:34:27: Und du merkst aber von diesen Gesprächen mit zehn Kunden... ... hebt sich immer Feature eins heraus.

00:34:34: Also Feature Eins kriegt zehn bei fünf von zehn Kunden.

00:34:38: Zehn von zehn!

00:34:39: Ja?

00:34:40: Dann sollte man sich wirklich die Frage stellen und da muss man hart sein.

00:34:45: Da geht es um Fokus ob man die anderen fünf Kunden einfach sagt hey das ist nicht unser Scope Lieber nein zu sagen, anstatt zu sagen hey ich möchte jetzt jedem irgendwie über die Straße helfen und alle Probleme lösen.

00:35:00: Weil so kommst du in diese Richtung, dass du sagst okay ich baue eine Sache, ich löse ein Problem richtig gut.

00:35:08: Und es ist auch ok das du halt am Ende zehn Piloten hast, die vielleicht trotzdem zehn unterschiedliche Features gut finden oder drei unterschiedlichen Features.

00:35:16: aber durch dieses Signal, durch dieses Feedback was du bekommst Kann man ganz klar sagen, okay wir haben hier fünf Kunden.

00:35:25: Die finden das?

00:35:26: Diese Design-Feature ist richtig gut!

00:35:28: So lass uns das doch richtig gut machen und jetzt die anderen erstmal zur Seite schieben.

00:35:34: Das würde ich sagen es ist etwas extrem hilft.

00:35:40: Es gibt noch eine andere Sache.

00:35:41: aber vielleicht spiel erst mal im Ball zurück an dich René.

00:35:46: Ja, also weiter an den Kunden dranbleiben.

00:35:49: Tatsächlich immer das Feedback einholen, wobei ich mir eben auch vorstellen kann dieses Thema okay Puh jetzt schneiden wir die fünf Kunden ab.

00:35:58: Das ist ja in dem Moment auch erst mal Umsatz der dann weggeht.

00:36:03: Das kann schon ein bisschen schwer sein vor allen Dingen wenn man vielleicht auch das Gefühl hat man kommt nicht vorwärts weil es gewachsen geht man erstmal wieder bewusst zurück natürlich mit dem Ziel dass der nächste Wachstum zum Schritt dann noch besser ist, weil man klarer weiß für wem baue ich das Produkt?

00:36:18: und ich kann den Kunden noch besser ansprechen.

00:36:20: oder höre auch meine Erfolgsquote.

00:36:22: Aber ich glaube dieser vermeintliche Stillstand, den man vielleicht erst mal fühlt, kann schon so ein Problem werden.

00:36:28: Oder einfach zu überwinden.

00:36:30: Schwierig!

00:36:32: Ja definitiv.

00:36:35: Man muss es in Kauf nehmen diesen Stillstand.

00:36:38: Wir haben ja diese Kurve, wir haben diesen Hockey-Stick im VC Bereich Und das ist ganz ehrlich.

00:36:45: Die Realität sieht komplett anders aus und ich finde es eigentlich bullshit, dass man immer diesen Hockey Stick zeigt weil die richtige Entwicklung von einem Start-up oder von einem Unternehmen ging.

00:36:57: noch nie so vielleicht auch irgendwelchen Finanzzahlen und so.

00:37:00: aber die Wirklichkeit ist, dass es eher wie ein Plateau ist.

00:37:04: Das geht erstmal hoch, super steile Entwicklung.

00:37:07: dann ist es meistens so, dass du erst mal auf so ein kleines Plateau kommst Datenpunkte sammelt.

00:37:13: Du musst Fokus wieder gewinnen und das ist genau die Zeit, die man sich nehmen sollte um halt Klarheit zu gewinnen.

00:37:20: Und dann geht es wieder hoch so Man kann's wiederkommen wie so ein.

00:37:23: also er ist eher ein Stufenmodell finde ich.

00:37:26: Ja wenn man ein Stufenmodell Wenn man jetzt statistisch sagt man geht da mit einem stift mit dem gleichstift lang Dann wird daraus ein Hockey stick plötzlich.

00:37:33: ja weil wenn die Stufen größer werden und die Plateaus kleiner.

00:37:37: aber das kommt später meistens in der ... in der Skalierungsphase und so.

00:37:43: Aber ich glaube, viel wichtiger ist am Anfang... Also gerade wenn man auf das Thema Product Market Fit optimiert,... ... dass man im ersten Schritt auf die Customer Satisfaction optimiert mit dem Produkt.

00:37:55: Unheimlich hohe Zufriedenheit!

00:37:57: Und auch erste Anzeichen, dass die Kunden sagen... ..."Hey

00:38:02: du,

00:38:03: ich brauche dein Produkt...".

00:38:05: "...so sehr, damit ich nicht mehr leben

00:38:08: kann.".

00:38:09: Ja oder ist mein Business irgendwie teilweise, dass da eine Abhängigkeit entsteht?

00:38:13: und das ist eigentlich das beste Signal was du haben kannst.

00:38:16: Aber es glaube ich ganz wichtig, das auch mal zu sagen dieser weil das auch so ein Erwartungsthema ja ist, dass die viele Gründe dann denken, oh ich muss ganz schnell wachsen, die Investoren erwarten das ja auf jeden Fall alle anderen tun das ja, weil das wird so propagiert.

00:38:29: aber da eben zu sagen der Realität sieht anders aus.

00:38:33: Und das ist auch nicht schlimm sondern lieber da platoweise ... und das Plateau auch nicht wieder zu verlieren.

00:38:41: Genau, lieber auf Value optimieren ganz klar... ... also Mehrwert am Ende des Tages so.

00:38:47: Ja.

00:38:48: Jetzt haben wir ja schon beschrieben ne?

00:38:49: Wir haben fünf bis zehn Kunden,... ... haben auch da schon einen ganz guten,... ... eine sehr hohe Produktzufriedenheit.

00:38:56: Wie geht es dann weiter?

00:38:58: Wie geht's danach weiter?

00:38:59: Also ich gucke immer für so ein Meilenstein wenn ich das Produkt an den Kunden gegeben habe,... Und wir haben eine hohe Kunstzufriedenheit, wie du gesagt hast.

00:39:10: Dann ist es extrem wichtig einmal zu verstehen okay was für ein Stickiness hat mein Produkt?

00:39:16: Also wie groß ist der Value wirklich?

00:39:18: und da finde ich die eine Frage sehr interessant um frühen Prog Market Fit zu entdecken.

00:39:27: So, hey lieber Kunde du benutzt jetzt als Pilot unser Produkt jetzt schon in den letzten sechs Monate.

00:39:32: Ja und das ist wirklich wichtig dass man mit der Zielgruppe spricht also mit den aktiven Zierkunden die du auf die du den Markt auf die dich fossiert hast oder fokussiert hast Und da ist die Frage entscheidend.

00:39:49: so ja wir werden in den nächsten drei Monaten das Produkt wahrscheinlich einstellen.

00:39:56: So, bevor wir das machen würde es mich aber interessieren.

00:40:02: Wie würde sich das anfühlen wenn du unser Produkt oder unsere Plattform oder unser Feature XYZ nicht mehr verwenden kannst?

00:40:10: Und dann gibt es drei Antworten.

00:40:12: Ich kann sagen okay wie wäre das für dich?

00:40:15: Wärst du extrem enttäuscht?

00:40:16: Werst du ein bisschen enttäuscht?

00:40:18: also ja so neutral?

00:40:19: Oder wer dir das egal und das finde ich spannend.

00:40:25: diese Frage weil ... wenn der Kunde anfängt zu sagen, hey boah nee, das geht überhaupt nicht.

00:40:31: Wir benutzen das jeden Tag und unsere Arbeitsflows in unsere Workflow so integriert... Das könnt ihr nicht machen!

00:40:40: Dann weißt du okay cool?

00:40:43: Das ist ein gutes Zeichen dass wir eine Notwendigkeit, dass wir die Daseinsberechtigung einfach haben mit dem was wir entwickelt haben.

00:40:51: Und wenn es gegeben ist, ist das erstmal ein super Signal für.

00:40:55: Also als early product market fit, ne?

00:40:57: Zeichen.

00:40:58: Weil du sagst, weil du weißt okay ich habe wirklich einen Value Ich hab' wirklich ein Mehrwert kreiert.

00:41:02: und statistisch gesehen wenn man jetzt so zehn, zwanzig je nachdem die Kunden befragen und es sollte man qualitativ machen So zehn bis dreißig kann der Scope ruhig sein.

00:41:12: Wenn jetzt...ich sage immer so..Ich finde immer spannend wenn mehr als sechzig Prozent sagen dass sie sehr enttäuscht wären dann weißt du Okay Du bist wirklich auf dem richtigen Weg.

00:41:20: Ja Genau So, dann spielt der Preis auch keine.

00:41:24: Dann ist der Preis ein anderes Thema ja?

00:41:26: Dann sind wir noch mal in einer zweiten Pricing-Iteration und dann kann man auf der kommerziellen Seite schauen okay macht das den Preis anzuheben?

00:41:34: oder was machen wir denn?

00:41:36: Genau!

00:41:37: Und dann aber das Thema Kundengewinnung also die nächsten Kunden gewinnen.

00:41:41: wie kann ich das dann hochfahren?

00:41:43: Ja genau wenn du meine Annahme ist ok du hast da wirklich mehr wert kreiert sondern geht es darum du kommst so ein bisschen von diesem Hustler-Mode, wo du viele Dinge manuell machst.

00:41:54: An die ersten hundert Kunden kommst du irgendwie per E-Mails oder schreibst die Leute einzeln an oder rufst sie an über Cold Calling und das Thema ist natürlich nicht skalierbar.

00:42:03: so

00:42:04: d.h.,

00:42:04: du musst dann im nächsten Schritt überlegen okay wie kann ich Nachfrage skalierbar neu anziehen?

00:42:11: So da spielt eine Rolle ist extrem wichtig.

00:42:15: Viele würden jetzt sagen ja ich nimm mir einfach ein Budget von hunderttausend und checkt es ins Marketing und probiere einfach mal alles, was geht.

00:42:24: Und das ist schlecht diesen Weg zu gehen.

00:42:30: Warum?

00:42:31: Weil jetzt nochmal zurück zum Go-to-Market.

00:42:34: du brauchst für diesen Skalibaren go to market wirklich ein Kanal der gut funktioniert.

00:42:40: also dein Winner deinen winning Channel nenne ich es gerne worauf man sich fokussiert.

00:42:47: und dieser winning channel kann am Anfang eine E-Mail Sequenz, also es können am Ende E-mails sein.

00:42:53: Das kann am Ende auch ein Cold Calling Prozess sein.

00:42:56: Es kann am ende aber auch Meta... Also das Redschald ist auf Meta oder sonst wo?

00:43:01: Das kann im Ende auch Brief irgendwie manueller Briefversand sein, den du irgendwie automatisiert hast.

00:43:07: Aber es ist wichtig dass man sich auf eine Sache fokussiert die wirklich funktioniert.

00:43:12: Die wirklich dir replizierbar neue Kunden bringt.

00:43:16: und das ist so der erste Meinstellungen für den ich immer schaue.

00:43:19: Bei Teams habt ihr einen Channel definiert, der Replizierbar funktioniert.

00:43:24: Weil wenn du plötzlich anfängst drei Channels aufzumachen dann hast du für drei Chans meistens drei unterschiedliche Prozesse und das zerschießt dir am Ende die operative Exzellenz.

00:43:38: Das zerschiesst ja am Ende quasi deine Metriken und ist geraubt extrem viel Fokus weil es wird nie alles perfekt laufen Und du hast so viele Probleme, die du fixen musst schon bei einem Channel auf die deine Aufmerksamkeit brauchen.

00:43:54: Dass man eher sagt okay ich teste erst mal einen Channel wenn er nicht funktioniert dann gehe ich in den nächsten.

00:44:00: Dann teste ich meine zweite Channel-Hypothese genau.

00:44:05: Also sich beim Vertrieb nicht verlieren und keinen wilden Marketingmix starten?

00:44:12: Würde ich nicht machen.

00:44:13: also solange man nicht irgendwie Ich würde das so ein bisschen an einen Umsatz festmachen, so zehn, zwanzig, dreißig, vierzig, fünfzig Millionen oder so.

00:44:23: Das

00:44:25: ist glaube ich für viele noch ein weiter Weg.

00:44:26: also gerade am Anfang versuchen einen Kanal für die Kundengewinnung rauszusuchen da lieber zu testen welcher Kanal es dann wird und diesen Kanal auch richtig zu bespielen weil der wird dazu wachstum führen.

00:44:39: absoluter absoluter Fokus definitiv

00:44:43: Ja, wie schätzt du da ein dieses Thema?

00:44:45: Dass dann manche sagen ja ich werde dann halt für mein Thema.

00:44:48: Fortleader geht auf LinkedIn poste.

00:44:51: Da ist das ein Kanal aus deiner Sicht oder ist es eher ja kann man machen aber es ist kein Kanal der im Prinzip ja auch skalierbar ist.

00:45:03: in dem Moment

00:45:05: sehr interessante sehr interessante Frage die einfach antwort ist Es kann sich so einem kanal entwickeln.

00:45:12: Die Frage, die ich mir am Anfang stellen würde ist wie komme ich systematisch zu Neukunden?

00:45:19: Also wo sind die am meisten unterwegs und was muss ich machen um systematische daran zukommen.

00:45:25: Und jetzt wenn ich zum Beispiel über LinkedIn poste also Fortleadership betreibe und ich mache das... Ich teste es für vier acht Wochen da kommen aber keine Leads.

00:45:36: also wir kommen gar nichts.

00:45:38: ja die Leute liken und kommentieren aber Da kommt effektiv nichts.

00:45:41: Dann ist es nicht der richtige Kanal oder ich habe den Prozess nicht so entwickelt, dass ich an die neuen Kunden komme.

00:45:48: So dann kann man nochmal gucken okay ist der Language oder Message Market Fit, Language Market Fit der Richtige, meine Ansprache eigentlich korrekt?

00:45:58: engagieren sich die Beobachter oder die Zygerupper auf LinkedIn?

00:46:03: ja weil manchmal fehlt einfach nur einen Zwischenschritt um das zu einem Kanal zu machen.

00:46:14: Kurze Unterbrechung, denn ich möchte dich noch einmal an unser Gewinnspiel zur Podcastlaunchwoche erinnern.

00:46:19: Als Dankeschön für deine Unterstützung verlosen wir bis einschließlich siebzehn nachten folgende Preise – ein Kopfhörer Airpods Pro II, einen One-on-One Coaching einmal mit Helge, mein Mitgründer und Vertriebsprofi einmal mit mir, ein Buchpaket und eine Positionierung im Erfolgsletter der an sechzigtausend Empfänger verschickt wird!

00:46:39: Und so kannst du teilnehmen!

00:46:40: Abonniere den Podcast Hinterlasse uns eine ehrliche, schriftliche Bewertung bei iTunes oder gib Sterne auf Spotify ab.

00:46:47: Stell davon ein Screenshot und checkt uns dies bei Instagram et für gründer.de oder per E-Mail an podcastet für minusgründer .de.

00:46:55: Wenn du zweimal in den Losdorf möchtest teile diesen Podcast zusätzlich in deiner Instagram Story und markier uns darin!

00:47:02: Alle Teilnahmebedingungen findest du nochmal zusammengefasst in den Schornnutz.

00:47:06: Viel Erfolg und vielen Dank!

00:47:12: Beispiel bei LinkedIn wenn du jetzt Content postest und Leute liken das.

00:47:19: Und es kommen nur Likes, aber entstehen daraus keine Diskussion oder Dialoge.

00:47:24: Dann weißt du ja auch nicht für wen es ist interessant.

00:47:27: Aber sobald Dialoges entstehen, dann hast du ja schon mal sozusagen Warm Leads in den Kommentaren die du dann direkt anschreiben kannst.

00:47:39: Du hast meinen Content gepostet, kommentiert.

00:47:42: Ich finde das Thema interessant.

00:47:45: Warum findest du das interessant?

00:47:47: Was war besonders für dich daran interessant, lass uns dazu reden.

00:47:51: Also wirklich halt auch eine Pipeline aufzubauen und Pipeline besteht eben nicht aus Ich poste sondern da wären Leute reingeführt die als Kontakte, als Leads qualifiziert werden können.

00:48:03: nur dann lohnt sich auch ein Kanal bzw meine Marketingaktivität.

00:48:08: Richtig richtig ja genau bei der Bei der Skalierung eine Sache, über die wir nicht gesprochen haben.

00:48:13: Es gibt so einen Switch von Hustle Mode.

00:48:16: Im Hustel-Mode guckst du darauf, Kunden zufriedenheit zu optimieren und Produkt rauszubringen.

00:48:20: Einfach erst mal ein paar Kunden happy machen.

00:48:22: In Skalierungsmodus, also dieser Expansionsmodus da geht es darum... ...von deinem Hustling in einem Prozess zu wechseln wo du auch Kunden qualifizierst.

00:48:33: Also wo du systematisch Leads generierst.

00:48:35: aber du kommst vom Discovery zu dem Thema wo's darum geht die Leute zu qualifizieren.

00:48:41: Du qualifiziert quasi, du guckst hey ist das für ... Kann ich dir überhaupt helfen?

00:48:46: Können wir dir überhaupt helpen in unserer Lösung?

00:48:49: Da gibts so einen kleinen Switch, den man beachten muss.

00:48:52: Damit bevor wir gleich zum Abschluss noch mal zu zehn Aussagen kommen zum Thema erfolgreicher Marktstart und ob das eher Wahrheit oder Irrglaube ist und damit können dann auch alle, die jetzt zuhören testen wie gut sie zugehört haben.

00:49:08: vielleicht noch ein Thema Du bist ja auch oder arbeitest ja auch gerade daran, Gründer und Gründerin Start-ups dabei besser zu unterstützen.

00:49:15: Vielleicht gibst du uns einen Ausblick, wer sich vielleicht doch bei dir melden sollte wie du in Zukunft da unterstützt?

00:49:21: Gerade all diese Schritte durchlaufen die wir gerade besprochen

00:49:24: haben.

00:49:25: Ja gerne!

00:49:26: Und zwar wir haben das Programm entwickelt.

00:49:29: Das nennt sich das Programm ist PMF Foundry.

00:49:33: auf Englisch bedeutet die Prague Market also PMF für Prague Market Fit Schmiede.

00:49:39: Wir glauben daran, dass jetzt Prog-Marketfit keine Magie ist.

00:49:43: Sondern wir glauben daran das diese dreiundvierzig Prozent warum eigentlich Teams scheitern am Prog Marketfit?

00:49:48: Dass es eigentlich nicht sein muss weil dahinter wirklich ein systematischer Prozess existiert ja dem man verfolgen kann und mein Partner und ich der DJ haben dafür ein Programm entwickelt dass sich genau darauf ... fokussiert und diese Frage beantwortet, wie er im wirklich quasi Product Market Fit.

00:50:11: Die Leute auf die wir uns fokusieren sind oft Gründer und Gründerin mit einem technischen Background oder einer Domain Expertise... ...die noch wenig Berührungspunkte mit Go-to-market, Product Market fit Produktentwicklung also wie ich quasi Produktmanager zu tun hatten aber trotzdem extrem gut sind in dem was sie machen.

00:50:34: Ja, die sind einfach ... ja wie sagt man so geniuses.

00:50:39: Und genau das Programm dauert zwischen sechs bis zwölf Monate und wir garantieren bzw geben das Versprechen.

00:50:48: da gibt es auch einen Bewerbungsprozess.

00:50:51: dahinter steht dass wir diese Teams auf eine Million annual revenue bringen also wiederkehrende Umsätze pro Jahr solange wir A Potenzialen im Team Set-Up sehen, also wirklich dass die Teams Drive haben Resilienz und Lust haben.

00:51:07: B es muss gewisse Traction schon existieren.

00:51:10: Also Metrigen kann nicht bei Null losgehen.

00:51:14: Es muss zum Beispiel schon wie ein Produkt da sein oder halt einen Prototyp oder so.

00:51:19: Und der Markt, der muss attraktiv genug sein.

00:51:22: Also das muss meistens... Der Endmarkt sagen wir mal so, der Muss groß genug sein ja?

00:51:28: Nicht der Markt mit dem ich anfange Sondern der Endmarkt, ja.

00:51:33: Das muss meistens irgendwie auch ein Wachstumsmark, also probenzieller größerer Markt sein.

00:51:40: So funktioniert das und... Ja.

00:51:44: Für alle weiteren Infos könnt ich dann die Hörer und Hörern...

00:51:48: Genau, schreibt mir... Ja, gerne anschreiben für alle weiteren Infos, gerne per LinkedIn anschreiben, per E-Mail.

00:51:58: Die wird ja genau die Chaser... Gepacken

00:52:01: Sie die Shownutz?

00:52:01: Ja,

00:52:02: perfekt.

00:52:03: Mega!

00:52:05: So.

00:52:05: und dann zum Abschluss jetzt noch zehn Aussagen zum Thema erfolgreicher Marktstaat.

00:52:10: und wenn du als Zuhörer-Zuhörersieherz hörst entscheidest selbst mal ob du sie als Wahrheit oder Irrglaube bezeichnen würdest und David wird die Aussage nach einer kurzen Pause ebenfalls einordnen.

00:52:22: und dann schauen wir mal ob es da einen Match gibt.

00:52:36: Kunden, Wahrheit oder Örglaube entscheide du selbst und David.

00:52:43: Wahrheit?

00:52:43: Oder Örgläube?

00:52:45: Örgelaube!

00:52:47: Warum?

00:52:49: Sichtbarkeit ist ein Marketeiligen Problem, es kein Go-to-Market oder Proc-Markett für das Problem.

00:52:55: Satz Nummer zwei Wir brauchen nicht sofort den perfekten Go to Market Plan.

00:52:59: wir müssen erst einmal schnell lernen wer wirklich kauft.

00:53:04: Wahrhalt oder Öhrglauber?

00:53:07: Wahrheit Beid.

00:53:13: Satz Nummer drei Wenn viele potenzielle Kunden sagen, dass sie die Idee spannend finden ist das ein gutes Signal.

00:53:20: Wahrheit oder Irrglaube?

00:53:24: David?

00:53:25: Irrglabe

00:53:27: Warum?

00:53:30: Spannend ist oft ein höfliches... Also Leute sagen es aus Höflichkeit aber nicht weil sie es wirklich gut finden.

00:53:36: Leute müssen authentisch sein in ihrer Antwort und ein Spannt reicht nicht sondern es muss eher sein Ja, ich brauche das.

00:53:45: Also irgendwie etwas... Ich finde es mega geil!

00:53:50: Sehr schön.

00:53:51: Satz Nummer vier.

00:53:52: Unser Produkt ist für fast jede Branche relevant.

00:53:56: Wahrheit oder Irrglaube?

00:53:59: David?

00:54:00: Irrglabe.

00:54:01: Ich glaube, das haben wir schon thematisiert ausreichend.

00:54:04: Brauchen wir nicht nochmal erklären.

00:54:05: Fokus, Nische ja.

00:54:08: Satze Nummer fünf.

00:54:09: Am Anfang darf der Gründer selbst der beste Vertriebskanal sein.

00:54:13: Wahrheid oder Örglaube?

00:54:17: David.

00:54:18: Ja, kann.

00:54:19: also Wahrheit ja ist sogar gut.

00:54:26: Muss ich dann aber im Laufe der Zeit werden das ja mit diesem Skalierbahnvertriebskanal dann ändern?

00:54:33: hast du da so ein Zeitpunkt?

00:54:34: vielleicht weil ich glaube dass es auch noch mal spannend.

00:54:36: wann hört dieses hier?

00:54:39: Ich hab Ich bin jetzt hier, ich hab die ersten verkauft und natürlich es hängt ja auch sehr stark am Gründer.

00:54:45: Die Leute sind dann auch oft begeistert von dem Gründern aber er kann ja nicht... ...hundert Kunden akquirieren?

00:54:54: Find' ich super spannend!

00:54:55: Das ist ein Thema für sich fast schon, Orga.

00:54:58: Da gehst du wirklich um Organisationsstrukturen und noch mehr Themen.

00:55:03: Am Anfang ist es wichtig dass du selber den Markt verstehst ... mitarbeiten und dann irgendwann weitergeben kannst.

00:55:10: Da spielen ja auch Incentivierungsmodelle eine große Rolle, Beispiel... Okay wenn du es nicht schaffst irgendwie dreißig Prozent zu close'n so wie soll das jemand schaffen den du im Vertrieb einstellst?

00:55:20: Ja irgendwie ne Experte ist und also so ein paar Proofpoints muss man schon sammeln.

00:55:25: Der Wendepunkt kommt dann wenn man ich finde es immer interessant weil man bewiesen hat dass man den Job gut kann aber nicht die beste Person dafür ist.

00:55:36: Also man muss sich ersetzbar machen.

00:55:40: Und das ist dann, wo ich sage hey auf dem Markt Ich möchte gerne Personen einstellen die das noch mal zehn X besser machen kann als ich und damit man sich nicht zu sehr auch.

00:55:51: es ist auch wichtig dass man sich nichts zu sehr integriert in den Verkaufsprozess.

00:55:56: Ja und ja.

00:55:59: aber jetzt kommt eine lustige Aussage von mir.

00:56:02: sorry dass ich jetzt nochmal sag aber es ist okay Wenn du dir die beste Vertriebsperson bist, die auf dem Markt existiert als Gründer.

00:56:09: Dann ist es auch okay, dass du den Job machst.

00:56:11: Dann hast du einfach eine andere Rolle.

00:56:13: So dann bist du vielleicht CEO aber du bist dann auch der beste Vertriebler in dem Unternehmen bis jemand kommt, der das besser macht.

00:56:22: Der nächste Satz bevor wir größeren Marketing investieren sollten wir verstanden haben welche Botschaft im Kundengespräch wirklich funktioniert?

00:56:30: Wahrheit oder Irrglaube?

00:56:33: Hundertprozent Wahrheit!

00:56:35: Wenn ein Kunde nicht kauft, liegt das oft nicht am Produkt.

00:56:40: Sondern daran dass der Schmerz nicht groß genug ist oder nicht dringend genug ist.

00:56:46: Wahrheit?

00:56:47: Oder Öhrglaube?

00:56:48: Wahrheit!

00:56:52: Sobald wir die ersten Kunden gewonnen haben können wir sales relativ schnell an jemanden übergeben und skalieren.

00:56:59: Wahrheid oder Öhr Glaube?

00:57:04: Da wird... Wahrheit.

00:57:09: Satz Nummer neun Ein guter Go-to-Markt zeigt nicht nur welche Kunden wir gewinnen wollen sondern auch, welche Kunden wir bewusst nicht ansprechen.

00:57:18: Wahrheit oder Örglaube?

00:57:21: Wahrheit!

00:57:25: So und dann zum letzten Satz.

00:57:26: Product Market Fit erkennt man nicht am Applaus, sondern daran dass Kunden zahlen bleiben und weiter empfehlen.

00:57:33: Wahrhalt oder Öhrglauben?

00:57:37: Wahrhalt!

00:57:39: Sehr gut da wird.

00:57:41: die letzte Frage kommt nur nicht von mir, sondern von einem Gast.

00:57:47: Deine Frage von... Okay also ich bin Julian Den Gründer von Blick.

00:57:54: Ich bin Ingenieur und ich stelle mir immer die Frage, wie viele mit wie wenig Leuten kann man eigentlich eine Firma heutzutage aufbauen mithilfe von AI usw.

00:58:05: Und mein Traum wäre es wenn ich irgendwann mal fertig bin mit der Firma eine Firma aufzubauen möglichst nur alleine oder mit vielleicht anderen Personen und gucken so wie erfolgreich können wir werden?

00:58:16: Deswegen meine Frage an dich denkst du kannst in der Firma alleine mit dir bauen und vielleicht mit deinem Mitgründer oder mit deinm Gründerteam, aber ansonsten gar keine andere Person.

00:58:27: Sondern wirklich nur AI und Workflows und die ganzen toll neuen Tools, die wir heute haben.

00:58:33: Denkst du, du kriegst das hin?

00:58:34: Und wenn ja, wieso machst du es

00:58:35: nicht?".

00:58:43: Super spannende Frage!

00:58:45: Das ist gerade ein Trend den wir auf dem Markt sehen.

00:58:50: Der zweite Trend ist auch bisschen die Thematik der Finanzierung Also dass man gar nicht mehr so viel Geld braucht, um jetzt irgendwie große Firmen aufzubauen.

00:59:00: Weil du mit KI einfach extrem viel automatisieren kannst an Workflows.

00:59:06: Die Antwort ist ja es geht definitiv.

00:59:10: Ich find's persönlich super spannend wenn es jemanden schafft zum Beispiel einen Tagteam anstatt von zehn Leuten auf drei Leute oder vielleicht sogar noch weniger zu reduzieren.

00:59:25: Und auch auf der Go-to-Market Seite sehen wir, dass das ein Trend ist, der genau dahin geht.

00:59:32: Das KIA-Agenten quasi den Reach out optimieren – das Gespräch mit dem Kunden nicht!

00:59:37: Aber quasi alles was vorbereitend ist.

00:59:42: Long story short bevor man darüber nachdenkt, was später passiert sollte man sich darauf fokussieren überhaupt da erst mal hinzukommen also die Basis und Grundlage des Fundamentes dafür legen Und das ist und bleibt einfach Hussle-Mode.

00:59:56: Wirklich rausgehen, Kunden sprechen zu verstehen.

00:59:59: was ist das Problem?

01:00:00: bevor ich dann über diese ... Ich sag mal so über die Optimierung der Prozesse spreche.

01:00:04: Das ist ein Optimierungsthema.

01:00:07: Du willst das Problem haben?

01:00:08: Was wir gerade hier beschreiben.

01:00:12: Genau!

01:00:13: Und noch der zweite Teil der Frage warum machst du das nicht?

01:00:18: Warum ich das nicht mache?

01:00:21: Also Nummer eins ist Also alleine zu gründen würde mir keinen Spaß machen.

01:00:29: Das heißt der Spaßfaktor, der spielt eine ganz große Rolle.

01:00:33: Wir machen es einfach Spaß mit Leuten gemeinsam irgendwas zu erschaffen in einer Community.

01:00:38: Ja das ist für mich persönlich so ein sehr wichtiger Grund und wir machen das zuteil.

01:00:46: also automatisieren zuteile Prozesse auch mit KI genau.

01:00:51: Und ich denke nicht dass wir noch mal ne Firma irgendwie auf... heutzutage fünfzig oder hundert, wie auch immer Leute eskalieren müssen.

01:01:01: Ich glaube die Zeiten sind fast schon vorbei heutzudage.

01:01:04: Also kleiner Jahr aber du möchtest nicht auf die Menschen um dich herum verzichten beim Gründen?

01:01:09: Richtig!

01:01:11: Ja David dann ist die letzte Aufgabe für Dich die Frage für den nächsten Gast zu formulieren.

01:01:16: von daher stelle ich bitte kurz vor und stell dann deine Frage für unseren Nächsten Gast.

01:01:26: Hallo, mein Name ist David Schafranke und ich bin der Gründer von PMF Foundry und bin auch als Angel Investor unterwegs.

01:01:37: Meine Frage an dich ist welchen Einfluss wird KI in deinem Geschäftsfeld haben?

01:01:45: Okay, David!

01:01:47: Vielen Dank!

01:01:49: Dann... dir auf jeden Fall.

01:01:51: Teutateu mit eurem neuen Programm, dass ihr dort den Gründern und Gründerinnen gut unter die Arme greift ganz gezielt nach dem Problem zu suchen, das Leben für die Kunden einfacher machen und dabei helfen die Ziele zu erreichen.

01:02:06: Ich glaube, das ist nochmal ein ganz wichtiges Learning.

01:02:11: Lasst uns etwas entwickeln was anderen hilft ihre Ziele to erreichen weil dann macht es die Person glücklich tun sich wesentlich leichter, damit uns zu bezahlen.

01:02:20: Das wiederum macht uns glücklich und wir fischen nicht so lange im Dunkeln auf der Suche nach irgendwelchen Kunden für unser Produkt.

01:02:30: was wir den irgendwie verkaufen können weil das macht am Ende auch keinen Spaß und führt auch ja zur sehr viel Ablehnung kann man vielleicht auch dann irgendwann irgendwie durchhalten und Erfolg haben.

01:02:42: aber der andere Weg ist der einfacher Polar

01:02:44: Prozent.

01:02:45: gut schön zusammengefasst.

01:02:49: Danke, David.

01:02:49: Vielen Dank und bis bald.

01:02:51: Bis bald René!

01:02:56: Es gibt Wege damit dein Produkt nicht zu den ninety-fünf Prozent gehören die beim Marktstart scheitern.

01:03:02: Ich habe im Podcast mit so vielen Gründerinnen gesprochen Und ganz häufig gab es später Im Verlauf den Pivot also Die neu Ausrichtung des Produkts.

01:03:11: David hat deutlich gemacht wie wichtig der Ganz frühe Dialog Mit deinen potentiellen Kunden ist Denn nur wenn du wirklich ein dringendes Problem dieser Kunden löst wirst du Erfolg haben.

01:03:22: Stelle unbequeme Fragen jetzt!

01:03:24: Statt dass du später, nachdem du viel Arbeit Zeit und Geld in die Entwicklung deines Angebots gesteckt hast das harte Feedback des Marktes bekommst.

01:03:34: Wenn du hörst ist es okay oder auch spannend dann weißt du ab jetzt das reicht noch nicht.

01:03:41: Und ganz ehrlich was denkst Du darüber?

01:03:44: Was hat dich davon ab direkt Feedback von möglichen Kunden einzuholen?

01:03:48: Und welcher Tipp von David war für Dich besonders wertvoll?

01:03:51: Schreib's in die Kommentare.

01:03:53: Du hast eine Frage, du du Experten und Expertinnen schon immer mal stellen wolltest?

01:03:57: Schreib sie ebenfalls in die Kommentare!

01:03:59: Und ich kann Sie dann beim nächsten Interview stellen.

01:04:01: oder schreibe meine E-Mail an podcast.at für-gründer.de.

01:04:05: Natürlich kannst du dich auch auf Link mit mir verbinden.

01:04:08: Dir hat die Folge gefallen, dann lasst doch bitte eine tolle Bewertung da – das hilft damit auch andere Gründer von diesen Tipps profitieren können.

01:04:15: Und damit du keine Folge mehr verpasst, abonniere doch unseren Podcast.

01:04:19: Und zum Abschluss, wir sind mitten in unserer Loungewoche und du bekommst nicht nur viele Tipps sondern kannst auch gewinnen.

01:04:27: Alle Infos dazu findest Du hinten schon aus.

01:04:29: Mach mit!

01:04:30: Morgen geht's direkt weiter – ein spannendes Gespräch mit der Ärztin Bioinformatikerin und Unternehmerin Lea Feder.

01:04:37: Dann geht es komplett um Dich, um Deine Leistungsfähigkeit, worunter sie leidet und wie Du sie verbessern kannst.

01:04:44: Ich verspreche Dir einen Rundumblick und gleichzeitig ganz konkrete Tipps- und Strategien für Deinen Alltag.

01:04:49: Denn Wenn deine Schultern stabil sind, kannst du auch andere darauf tragen.

01:04:54: Deshalb sei dabei bis morgen dein René!

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